9 hypno play

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„Okay, du, äh,“ yel rieb nervös yels Arme, „du zwingst mich jetzt aber nicht dazu, wie ein Huhn zu gackern, ja?“
Er schüttelte den Kopf. „Ich zwinge dich zu überhaupt nichts, was du nicht möchtest. Es passiert nur, was für dich in dem Moment okay ist. Im Prinzip hypnotisierst du dich selbst, ich gebe dir nur die Anleitung dazu. Wenn du dich nicht darauf einlässt, dann funktioniert es auch nicht.“ Er zwinkerte. „Eigentlich wie jede andere Art von Submission auch: Der Wunsch, zu gehorchen, muss von dir kommen, sonst kann ich dir Befehle geben bis ich schwarz werde,“ er hob die Schultern, „und du befolgst sie einfach nicht.“

Yel nickte. „Okay. Ich glaub das muss ich noch öfter hören.“
„Wir können auch erst nochmal nur darüber reden, was Hypnose kann und was nicht, und..“ – „Nein, nein!“ Yel unterbrach und liess die Hände neben sich auf die Matratze sinken, „ich will das jetzt ausprobieren!“
„Also gut. Dann schliess die Augen.“

Er führte yel durch eine einfache und vertraute Entspannungsübung, und dann in tiefere Trance. Bald garnierte er das typische ‚deine Arme werden schwer, deine Beine werden schwer‘ mit dem unschuldigen Vorschlag, yel würde Arme und Beine doch auch eh gar nicht mehr bewegen wollen — viel zu anstrengend.
„Deine Atmung ist davon nicht beeinflusst, du atmest einfach weiter wie es passt. Lediglich deine Arme und Beine, dein Rücken, dein Kopf, alles was auf der Matratze aufliegt ist viel zu anstrengend zu bewegen. Es ist viel angenehmer, sie einfach genau so liegen zu lassen wie sie gerade liegen.“

Von da war es kein langer Weg mehr bis zum Ankern eines Triggerbefehls, und nach einiger Zeit holte er yel wieder aus der Trance heraus.
„Wie fühlst du dich?“, fragte er, während yel sich die Augen rieb und ins Licht blinzelte.
„Gut! Denk ich? Sehr gespannt.“ Yel grinste.
„Perfekt. Dann trink noch eben einen Schluck, geh‘ auf’s Klo oder was auch immer du grade brauchst, und wir treffen uns drüben.“

‚Drüben‘ war eines der Spielzimmer, auf das sie sich zuvor geeinigt hatten. Die praktische Massageliege in der Mitte des Raumes war mit allerhand Ösen, Ketten und anderen Fesselhilfen ausgestattet — aber die würden sie heute nicht nötig haben.
Es dauerte nicht lange, bis sie dort wieder zusammentrafen. Sie verbrachten einige Minuten mit Smalltalk, gingen nochmal die besprochenen Pläne durch, und einigten sich auf die passenden Spielzeuge.

Schliesslich atmete yel tief durch. „Ich bin bereit.“
„Sehr gut. Dann zieh dich aus und leg dich auf die Liege.“
Er wartete, bis yel das getan und sich bequem zurechtgerückt hatte. Dann ging er zur Liege, beugte sich zu yel hinunter, bis sich ihre Nasen beinahe berührten, fixierte yel mit den Augen und sagte: „Und jetzt hältst du ganz, ganz still.“

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Die CNs für diese Geschichte:

Hypnose, Negotiation, Hypno-Bondage

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