24 zur Verfügung gestellt

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Das Gewisper unter den Bediensteten war so hektisch, dass es mich aufhorchen liess. Normalerweise interessierten mich all die Gerüchte, die im Schloss so herumgereicht wurden, nicht speziell. Aber diesmal erregte es meine Aufmerksamkeit. Ich stellte mich unauffällig in die Nähe einiger Wäscheleute, um mitzubekommen worum es ging.

Was ich hörte, liess mich breit grinsen.
Die Gräfin irgendeines Nachbarlandes war zu Besuch, soviel wusste ich schon. Dass man ihr einen exzentrischen Geschmack nachsagte, war mir ebenfalls bekannt. Neu war, dass sie nach einem Spielgefährten verlangte. Und zwar jetzt sofort, augenblicklich!

Ich machte mich eilig auf den Weg, die verantwortlichen Bediensteten von ihrer Überforderung zu erlösen. Denn wenn ich mich richtig erinnerte, entsprach mein Lieblingsspielzeug haargenau den erlesenen Präferenzen der Gräfin.

Eine knappe Stunde später war alles bereit. Ich hatte ihn ausfindig gemacht und informiert, und dann beaufsichtigt wie die Bediensteten ihn enthaarten, wuschen und einölten. Ihn zu fesseln hatte ich selbst übernommen, und dafür das gute nachtblaue Seil benutzt, das wunderbar mit seiner Hautfarbe harmonierte.

Seine Hände waren auf den Rücken gefesselt, die Füsse an die Oberschenkel, und alles gut am Oberkörper abgestützt. Er lag mit gespreizten Beinen auf dem Bauch und konnte sich nicht rühren — fast ein klassischer Hogtie. Als Sahnehäubchen hatte ich ihm einen Apfel in den Mund gesteckt. Perfekt.

Ich liess es mir nicht nehmen, ihn selbst zu begleiten. Wir transportierten ihn auf einem Tisch mit Rädern, hübsch drapiert auf Seidenkissen und Blumenarrangements. Das Ganze war bedeckt mit einem Tuch — wohl um den sich wild verbreitenden Gerüchten Einhalt zu gebieten. Ich wusste, dass der Versuch nutzlos war, und hätte gerne die Blicke von Vorbeilaufenden auf seinem nackten Körper gewusst.

Aber der Blick der Gräfin, als wir das Präsent in ihren Gemächern enthüllten, entschädigte mir alles. Meine Erinnerung hatte mich nicht getrogen, sie war begeistert.
Und ich genoss den markanten Kontrast zwischen den beiden. Mein Lieblingsspielzeug mass im Stehen fast zwei Meter, eine Körpergrösse die selbst in seiner aktuellen Position deutlich auffiel. Aber seine Muskeln liessen ihn geradezu riesig wirken — allein seine Oberarme hatten mehr Umfang als meine Hüfte. Ein stattlicher Mann in jeder Hinsicht — hilflos zusammengeschnürt und der Gräfin als Spielzeug überlassen.

Die Gräfin hingegen reichte schon mir kaum bis zur Achsel. Sie war klein, dünn und zierlich. Und sie strahlte Macht aus. Ihr wurde gehorcht — das stand ausser Frage.
Die beiden boten einen ästhetisch äusserst anziehenden Anblick.
Wir zogen uns unauffällig zurück, und kurz bevor die Tür sich hinter uns schloss, erhaschte ich noch einen Blick auf die Gräfin, wie sie ihr Gesicht zwischen den Beinen meines Spielzeuges versenkte..

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Die CNs für diese Geschichte:

Monarchie, sexuelle Objektifizierung, ausleihen, Bondage, Rimming, dubcon? (es gibt keine Hinweise darauf, dass irgendwer unfreiwillig dabei ist, aber auch keine Absprachen o.ä.)

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