15 CNC Waffen


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Er ist gerade auf dem Heimweg, als die SMS ihn erreicht: „Wir haben Gäste, passt dir das?“ Die nächsten fünf Minuten seines Weges nimmt er sich gezielt, um darüber nachzudenken. „Passt mir,“ schreibt er dann zurück, „soll ich noch was mitbringen? Obstsalat?“
„Obstsalat klingt super, wir haben alles :)“, kommt zurück. Den Rest des Weges geht er in vorfreudigen Gedanken versunken.

Er schliesst die Wohnungstür auf und betritt den dunklen Flur. Routiniert streift er in der Ecke seine Schuhe und die Maske ab, während er mit der anderen Hand die Tür hinter sich schliesst.
Eine Hand packt ihn von hinten und hält seinen Mund zu. Er spürt etwas hartes am Hinterkopf. „Kein Laut!“, zischt jemand dicht an seinem Ohr. Er ist starr vor Schreck. „Brav,“ sagt die Stimme verächtlich, dann bekommt er von dem dicht an ihn gedrängten Körper einen Stoss. „Los, Schlafzimmer!“ Seine Füsse fangen den Stolperer auf und tragen ihn in die richtige Richtung.

Unter der Schlafzimmertür hindurch scheint Licht in den dunklen Flur. Die Person hinter ihm stösst die Tür auf und er blinzelt ins helle Zimmer. Als sich seine Augen umgewöhnt haben, sieht er ihn auf dem Bett liegen. Er hat eine Socke oder ähnliches als Knebel im Mund und sieht ihn mit rot verweinten, weit aufgerissenen Augen flehend an. Er liegt auf dem Bauch, seine Arme und Füsse sind auf dem Rücken aneinander gefesselt. Die Kleidung ist an vielen Stellen zerrissen.

Neben ihm sitzt jemand auf dem Bett und hält ein Messer gefährlich nah an seinen Hals.
Der Anblick lässt ihn schlucken. Er bekommt einen weiteren Stoss und stolpert Richtung Bett. Die Person hinter ihm schliesst die Schlafzimmertür und lehnt sich dagegen. Er kann jetzt aus dem Augenwinkel sehen, dass sie eine Schusswaffe in der Hand hat, und damit auf ihn zielt. Das war das Harte an seinem Hinterkopf gewesen. Er spürt seine Knie weich werden.

„Zieh dich aus!“, sagt die Person mit der Pistole. Dumpfe Protestgeräusche dringen durch den Knebel. „Fresse!“, sagt die Person mit dem Messer. Dann legt sie plötzlich das Messer zur Seite, steht auf und packt zu. Sie wuchtet den Gefesselten in eine kniende Position, dreht ihn um, und lässt ihn wieder aufs Bett fallen. Dann zerrt sie ihn an den Beinen in die richtige Position, begleitet von erschrockenen Schmerzgeräuschen und weiteren Protestlauten. Jetzt zeigt sein Kopfende von ihnen weg, und die Knie sind direkt an der Bettkante gespreizt.

„Ey!“ Die Stimme lässt ihn herumfahren. Die Person wedelt mit der Pistole in seine Richtung. „Ausziehen!“
Er gehorcht mit zittrigen Fingern, völlig überfordert davon, ob er besser die Pistole, das Messer, oder den Gefesselten im Blick behalten sollte. Er zittert so, dass er den Blick auf seine Kleidung richten muss, um die Knöpfe aufzubekommen.

Als er wieder aufsieht — das offene Hemd und die offene Hose hängen noch an ihm — hat sich die Person mit dem Messer wieder aufs Bett gesetzt. Sie greift die Hose zwischen den gefesselten Beinen und zieht den Stoff harsch vom Körper weg. Ein Japsen ist durch den Knebel zu hören, offenbar sind Haare oder Haut mitgekommen. „Halt jetzt besser ganz still!“, sagt die Person mit dem Messser und hält die Klinge an den Stoff. Rrrratsch macht es. Dann greift sie zu und reisst das Loch mit den Händen grösser, bis alles in Fetzen hängt.

Er bekommt einen weiteren Stoss, diesmal kann er sich nicht fangen und geht zu Boden. Die Person mit der Pistole folgt seiner Bewegung und schiebt ihn grob näher zum Bett. Er landet genau zwischen den Beinen des Gefesselten und spürt die Pistole am Hinterkopf. Sie drückt ihn mit dem Gesicht voran tiefer. „Und jetzt lutsch, als ob dein Leben davon abhängt!“, sagt die Person mit der Pistole. Er hört die Waffe klicken.

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Die CNs für diese Geschichte:

consensual non-consent, Einbruch-/Überfallszenario in der eigenen Wohnung, Mund zu halten, Fesseln, Knebel (Socke), grober Umgang, Bedrohung mit Schusswaffen und Klingenwaffen, Kleidung zerschneiden und zerreissen, Todesdrohung, Zwang zu Sex

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