27 cutting scarring


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Als zet erwacht, stehen mehrere Personen um zern herum. Im Hintergrund piept irgendetwas. Der Blickwinkel ist seltsam.
„Hallo zurück,“ sagt eine vertraute Stimme neben zerm. Zet dreht den Kopf. Da sitzt Ny und lächelt zern an. Ein vertrauter Anblick. Aber Nys Kleidung ist ungewohnt. Und dann macht plötzlich alles wieder Sinn. Zet ist im Krankenhaus und wurde gerade operiert. Zet sieht an sich herunter, aber da ist nur eine Decke und das Krankenhaushemd erkennbar. Schade.

Zet sieht wieder zur Seite zu Ny, dier geduldig auf zern wartet. „Hi,“ erwidert zet und muss sich räuspern.
Ny hält zerm einen Pappbecher hin. „Nochmal Wasser?“
„Ja.“ Wasser klingt ideal. Moment, ’nochmal‘? „War ich schon mal wach?“

Ny nickt und hilft zerm beim trinken. Es ist anstrengend. Zet ist froh, dass zet dabei schon liegt. Denken ist ebenfalls schwierig.
„Es ist alles gut gegangen,“ sagt Ny ungefragt, als hätte sier zets Gedanken gelesen.
„Oh.“ Die Information ist überraschend erleichternd. Zet streckt die Hand aus und Ny greift danach, hält sie fest. „Hast du’s mir hübsch gemacht?“, fragt zet — vielleicht etwas übertrieben salopp, um die Emotionalität des Moments zu überspielen.
Ny schmunzelt und nickt: „Du wirst die hübschesten Narben haben, die ich je jemandem gemacht habe.“
„Oh.“ Das ist in jeder Hinsicht ein grosses Versprechen. Zet ist warm und wohlig. „Ich schlaf nochmal,“ murmel zet, während die Augen schon wieder zufallen.
„Bis nachher,“ hört zet schon gar nicht mehr.

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Die CNs für diese Geschichte:

Krankenhaussituation, OP, Aufwachraum, Verwirrung, Erwähnung von Narben

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