16 orthodontic headgear


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„Sie sind da, sie sind da!“, ruft sie mir entgegen.
Ich weiss sofort, um was es geht. Nichts anderes als die Lieferung der heissersehnten Zahnspange könnte sie so in Aufregung versetzen!
„Zeig! Zeig!“, sage ich, noch bevor ich richtig angekommen bin.
Sie hält mir eine Schachtel hin. „Ich hab’s noch nicht aufgemacht,“ sagt sie verschmitzt, „ich wollte auf dich warten, damit du’s direkt benutzen kannst!“
Ich nehme die Schachtel entgegen und hebe die Augenbrauen. „Soso! Dann weisst du ja, wo dein Platz ist!“, sage ich streng.
Ich sehe wie sich ihre Augen kurz weiten. Dann nickt sie atemlos und verlässt den Raum. Ich packe in Ruhe aus und richte meinen Kram.

Ein paar Minuten später gehe ich ihr hinterher.
Sie sitzt bereits auf dem Bürostuhl und sieht mir erwartungsvoll entgegen.
„Wirst du brav sein,“ frage ich drohend, „oder muss ich dich festbinden?“
Sie verschränkt sofort trotzig die Arme. „Ich will nicht!“
Ich seufze. „Es ist doch nur zu deinem Besten..“
Aber es hilft nichts, also fessle ich ihre Hände hinter der Stuhllehne aneinander.
Die Rücklehne des Bürostuhls lässt sich weit nach hinten kippen und dort festmachen – für solche Spiele perfekt!
Sie zuppelt an den Fesseln und rutscht herum. Ich lasse ihr die Zeit, ihre hilflose Lage zu geniessen.

Dann sage ich: „Und jetzt weit aufmachen!“
Sie liegt sofort still und gehorcht zaghaft.
Ich halte ihr den Retainer vor die Nase. Ihre Begeisterung ist ihr deutlich im Gesicht abzulesen. Wir haben aber auch gut ausgesucht! Die Kunststoff-Gaumenplatte ist fröhlich regenbogenbunt mit Glitzer, die Metallteile sehen klobig und böse glänzend aus.

Ich schiebe ihn ihr in den Mund. Wir haben einige Übung darin, aber es braucht bei der neuen Spange ein bisschen ruckeln, bis es endlich richtig sitzt. Von aussen sieht es aus, als würde sie festsitzende Brackets tragen – auf jedem Zahn ein kleines Teilchen, und alle verbunden mit Draht. In Wirklichkeit ist alles herausnehmbar. Ich bin zufrieden.
Sie fährt mit der Zunge über die Metallteile und befühlt sie. Sie wirkt völlig vertieft ins Spüren des neuen Gefühls im Mund.

Nach einem Moment spreche ich sie wieder an: „Und jetzt Achtung!“ Ich stülpe ihr den Headgear über den Kopf. Einer der Riemen teilt sich am Hinterkopf, und einer liegt im Nacken an. Vorne ist ein Metallteil. Das Metallteil vom Headgear wird mit kleinen Gummis an Metallteilen der Spange festgemacht.
Jetzt sitzt die Spange wie ein Knebel in ihrem Mund und zwingt sie, ihn ständig leicht geöffnet zu haben. Sie schluckt und ich merke ihr an, dass es sich ungewohnt anfühlt.

„Na siehst du,“ nehme ich meine Rolle wieder auf, und tätschle sie, „ist doch alles halb so schlimm!“
Ich befreie ihre Hände wieder, und endlich kann sie die neue Spange und den Headgear auch damit befühlen.
„Wow,“ sagt sie leicht atemlos, „krass!“
Wir grinsen beide gleichzeitig über ihr leichtes Lispeln. Exakt wie bestellt!

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Die CNs für diese Geschichte:

Zahnspange mit Headgear, Metakonsens (Person sagt „nein“ und es ist ausgemacht dass trotzdem nicht aufgehört wird), Drohung von Fesseln, Hände hinter Stuhllehne fesseln, Zahnmedizin-Jargon, einer anderen Person die Zahnspange einsetzen

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