2025 – High He(l)ls

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„Orr diese High Heels, ich kann da einfach nicht drin laufen!“, schimpfst du vor dich hin, während du durch den Raum stolperst. Bevor du endgültig fällst, umschließen meine Arme dich und ziehen dich zu mir an die Kücheninsel, bis du mit Anlehnung an mich, einen sicheren Stand finden kannst. „Ich könnte sicherlich noch schlechter in ihnen laufen“, grinse ich dich aufmunternd an, wobei mir auffällt, dass dein Gesicht durch die hohen Absätze ungewohnt auf gleicher Höhe zu meinem ist, vielleicht du sogar etwas größer als ich bist. „Na das wird meine*n Agent*in sicher erleichtern, wenn ich beim Shooting >>zumindest besser als Ric<< bin.“ Deinem Augenrollen folgt ein tiefer Seufzer: „Sry, ich bin ganz schön angespannt, da bin ich grad für Aufmunterungsversuche nicht zu haben. Ich weiß ja, dass ich schon viel früher hätte üben müssen, in absurd hohen Schuhen zu laufen, aber sie sind dazu so unbequem, warum will überhaupt nur ein einziger Mensch darin laufen?! Mir spannen jetzt schon die Schenkel und mein Hintern und Rücken und alles!“ Natürlich wandern meine Hände deinen Körper hinab, wenn du ihn grad schon so erwähnen musst. „Ja doch, fühlt sich alles sehr angespannt an, aber müsste ich auch ansehen, um das besser beurteilen zu können..“, versuche ich mein Glück: „du könntest einmal bis zum Schrank laufen, da hättest du dann auch wieder was zum Festhalten.“

Das Augenrollen, mit dem meine Antwort diesmal quittiert wird, ist schon etwas amüsierter und zu meiner Überraschung bekomme ich einen kurzen Kuss von dir, bevor du dich in meinen Armen drehst, einmal tief ein und ausatmest und versuchst mit zwei größeren Schritten die Küche zu durchqueren. Auch wenn der erste Schritt recht koordiniert und selbstbewusst aussieht, bietet beim zweiten Schritt das stehende Bein zu wenig Stabilität, dass du dich nur noch mit erhobenen Händen am Schrank abfangen kannst, um den umknickenden Fuß so grade noch nachziehen zu können. Mit dem Rücken zu mir siehst du mein breites Grinsen nicht, was besser ist, da du erneut zu fluchen begonnen hast. Aber wie du da so stehst, die Hände auf Brusthöhe links und rechts deines Körpers am Schrank aufgelegt, den Oberkörper leicht nach vorne geneigt, wodurch dein angespannter, unterer Körper zusätzlich gut zur Geltung kommt, was sehr platt gesagt, deinen Hintern knackig und fest aussehen lässt, schießt mir das Blut zwischen die Beine.

Als du Anstalten machst, dich mir zuzudrehen, überbrücke ich schnell den Abstand zu dir, damit du nicht in deinem Frust als nächstes mich hoch_erfreut siehst. Vermutlich durch den Blutverlust im Kopf, anders kann ich mir die gedankliche Glanzleistung nicht erklären, habe ich dabei nicht bedacht, dass du selbstverständlich sofort meine harte Erregung an deinem Körper spüren wirst. Nur dass ich dir mit dieser Handlung auch noch sofort körperlich nah gekommen bin. Allerdings lässt es einen Moment deine Schimpftriade verstummen. Davon ermuntert, wenn auch noch unsicher deiner emotionalen Lage, lasse ich eine Hand unter dein durch die erhobenen Arme hochgezogenes Shirt fahren. Ich liebe es, mit den Fingern deine weiche Haut über dem sportlich festen Körper zu berühren und zu streicheln. Alles auf eine Karte setzend, da mir andernfalls eh ein heftiger Streit bevorsteht, bei dem du in vollem Recht wärst, halte ich mich dieses Mal nicht lange an deinem Bauch oder deiner geschwungenen Seitenlinie auf, sondern fasse dir unverblümt an deine linke Brust und lasse den Zeigefinger einige Kreise um und auf deiner Mamille drehen. Ich kann mein Glück kaum fassen, als du mich auch jetzt noch weder körperlich noch sprachlich von dir stößt, sondern ich meine zu merken, wie sich dein Körper etwas weicher werdend an meinem anfühlt.

Während ich mich noch weiter an dich drücke, um meine Lippen deinen Hals liebkosen lassen zu können, schiebe ich meine freie Hand zwischen unsere Beine, befreie meinen pulsierenden Pen und schiebe deinen String zur Seite. Nach einem langen Moment der Stille, der vermutlich nur wenige Sekunden gedauert hat, wirfst du mir über die Schulter ein pissiges „Dann zieh’s jetzt wenigstens auch ganz durch!“ an den Kopf. Das reicht mir in diesem seltsamen, unbekannten Augenblick an Konsens und ich kippe meine Hüfte ein Stück nach hinten, um in einer fließenden Bewegung mit meinem Pen in dich einzudringen. Überrascht stelle ich fest, dass mich auch ohne unser übliches ausgiebiges küssen, streicheln und reizen vor einer manchmal stattfindenden Penetration, eine Feuchtigkeit empfängt, die bei dir selten aufkommt. Auch du lässt dein Becken kreisen, als würdest du dieses Ge_Fühl erkunden wollen. „Der Winkel passt besser“, höre ich dich so leise murmeln, dass ich nicht sicher bin, ob du überhaupt aussprechen wolltest. Dann wird mir klar, was du damit meinst: Durch deine gesteigerte Körpergröße dank der High Heels, ist dein Becken sogar etwas höher, als die Länge meiner Beine, wodurch mein Pen nicht ein bisschen nach unten im Stehen in dich eindringen muss, sondern es eher eine Gerade ist oder sogar eine geringe Aufwärtsbewegung entsteht. Ich muss nicht nur nicht aufpassen, dass mein Pen aus dir rausrutscht, sondern kann mich leicht sehr viel tiefer in dich schieben, als es in dieser Stellung bislang je möglich war.

Wie du es magst, schiebe ich mich in langsamen, tiefen Schüben in dich, ziehe den Pen immer wieder soweit zurück, dass nur noch die Spitze deine Yoni dehnt, um dann schneller werdend so nah ich es kann, mein Becken an dich zu drücken. Um dich dabei in den High Heels nicht umzuschubsen, hält eine Hand sicher deine Hüfte auf Höhe des Hüftknochens umschlossen, während die andere immer noch deine Brüste stimuliert. Dabei spielen meine Finger mal ganz leicht, mal etwas forscher an deinen Mamillen, mal fasse ich mit den Fingern in deine ganze Brust und ziehe dich noch enger an mich. Mir gefällt, dass du deine Handflächen bislang nicht vom Schrank wegbewegt hast, auch wenn es nun weniger einem Halt suchen vor einem Sturz anheimt, als mehr einer Stütze, meinen Stößen einen Gegenpart geben zu können. Doch im Stillstand befindest du dich längst nicht mehr, sondern bewegst mir deine Hüfte immer wieder zu. Unser Keuchen schallt von den gekachelten Küchenwänden zurück zu uns.

Vorsichtig teste ich an, ob du weitere Stimulation an deiner Clit möchtest, und kaum habe ich begonnen den Ringfinger auf ihr kreisen zu lassen, drückst du eine deiner Hände feste auf meine Hand, unser Zeichen, die Hand nicht weiter zu bewegen, aber auch nicht wegzunehmen. Deine Beine und deine Joni versuchen mal wieder meinen Pen und meine Hand zu zerquetschen, so feste krampfst du dich um mich zusammen. Solange du deinen Orgasmus durchlebst, lasse ich dich mit kurzen, tiefen Stößen meinen Pen spüren, doch leider reicht es nicht dazu, ebenfalls zu kommen.

Doch der Tag soll noch ungewöhnlicher verlaufen, als er sich schon bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt hat. Statt wie sonst nach deinen Orgasmen befriedigt und ermüdet ein Bedürfnis nach Kuscheln und Ruhe zu haben, bittest du mich nur einen Moment zurückzutreten – ich bin schon halb in der Bewegung zum Sofa – und ziehst mich zurück an dich. Zwischen unseren tiefen Zungenküssen, bei denen wir eng umschlungen immer noch am Schrank lehnen, möchtest du von mir hochgehoben werden und führst mit der Hand meinen Pen zurück in deine Yoni. Deine Arme um meinen Hals geschlungen, deinen Rücken gegen den Schrank gedrückt, liegen deine Beine um meine Hüften, verschränkt auf meinem Hintern und ziehen mich fest an und damit in dich. Meine Hände liegen unter deinem Hintern, um dich zu halten, doch kann ich durch dein mich zu dir ziehen nicht verhindern, dass mein langer Pen vollständig in deiner Yoni verschwindet. Meine Sorge, dir damit weh zu tun, lässt du allerdings schnell zerfließen, indem du deine Yoni um meinen Pen kontraktieren lässt. Ich liebe es, wenn du das tust. Von außen ist kaum eine Bewegung zu sehen, doch die Nerven meines Pens senden mir Signale aus dem Himmel. Als du dann auch noch beginnst, mit zwei Fingern meine Mamillen zu reizen und mit Lippen und Zähnen an meinem Ohrläppchen zu spielen, überkommt mich ein Orgasmus, wie ich ihn lange nicht mehr verspürt habe.

Deine Stimme, noch ganz nah an meinem Ohr, haucht mir zu, dass du mich noch etwas länger in dir spüren möchtest. Mit etwas zittrigen Beinen trage ich dich zum Sofa und lege uns vorsichtig hin, mit dem Zwischenschritt mich erst mit dir auf dem Schoß draufzusetzen, um zu verhindern, dass mein inzwischen nicht mehr erhärteter Pen nicht aus deiner Yoni rausrutscht. Als du nach der Decke greifst, um uns für ein ordentliches After-Sex-Kuscheln zuzudecken, grinst du mich plötzlich breit an: „Vielleicht fällt mir doch ein kleiner Punkt ein, warum High Heels getragen werden könnten!“ Dann muckelst du dein Gesicht an meine Halskuhle und bist kurz danach eingeschlafen.

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Die CNs für diese Geschichte:

Penetration PiV, Benennung von Genitalien, unsicherer Konsens, ungeschützter Sex (bei einem Paar)

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