2025 – Ein erstes Kennenlernen

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Im Nachhinein kann ich gar nicht mehr sagen, wer von uns den ersten Schritt gemacht hatte. War es mein Erzählen davon, dass wir in der Gruppentherapie geplant haben, beim nächsten Mal das Thema Sex zu besprechen mit der Frage, wie leicht es dir fallen würde, davon zu reden? Oder war es der Moment, wo wir unverfänglich über Kleidungskäufe redeten und dein Blick dabei intensiv meinen Körper musterte, bis du ertappt an meinem breiten Grinsen endetest?

Auch wenn das ruhige Café nicht der geeignetste Ort dafür war, haben wir uns lange darüber unterhalten, wie sich unsere Erfahrungen mit erotischen Themen geändert haben, seit uns unser trans sein bewusst wurde. Immer mehr ging das Gespräch darin über, wie uns Sex heute Spaß machen würde und was wir gerne noch mehr ausprobieren wollen würden. So war es wenig überraschend, dass wir kurze Zeit später gemeinsam in dem kleinen Zimmer des Hostels standen, dass du für die Woche in der Stadt bezogen hattest. Mit der Ruhe des Zimmers legte sich wie so häufig auch die Aufregung der Situation etwas, sodass du ein wenig verloren am Rand zwischen dem kleinen Flur und dem Rest deines Zimmers standest. Mit einem fragenden Lächeln hob ich meine Hand und strich dir eine Strähne deines Haares von deinem Hals nach hinten. Die Finger weiter deine Schulter entlang streichen lassend, deinen Arm hinab, trat ich näher zu dir. „Darf ich?“, fragte ich sehr ungenau, was ich damit denn meinen würde, doch trotzdem gabst du mir die Erlaubnis und atmetest hörbar aus, als sich meine Lippen auf die weiche Haut deines Halses legten. Du hattest ein Kleid mit einem weiten Ausschnitt gewählt gehabt und im Café nach einiger Zeit das Tuch ausgezogen, was die freie Haut, die noch von einer Kette geschmückt wurde, verborgen hatte. Als du während des Kaffees mit den Fingern deine Haare selbst nach hinten gestrichen hattest, hatte ich schon daran denken müssen, wie du dich da wohl anfühlen würdest.

Nach zwei, drei kleinen Küssen deinen Hals hinauf, zog ich meinen Kopf etwas zurück, um dir die Möglichkeit für ein Reinfühlen geben zu können, ob du mit der Entwicklung unseres Treffens einverstanden bist. Ich mochte unseren Augenkontakt und auch zu sehen, wie du dir beinah unbewusst mit der Zunge über deine Lippen fuhrst. Als nun du es warst, die mit den Fingern über meine Haut strich, vorsichtig meinen Wangenknochen nachzeichnetest, folgte ich dir nur zu gerne und schloss genießend die Augen, als unsere Lippen sich trafen. Grinsend kam ich deiner Zungenspitze entgegen, die sich keck zwischen meine Lippen schob. Es war ein sehr guter erster Kuss, der in mir das Verlangen nach mehr von dir machte. Als ich deine Hand in meinen Haaren spürte, die mich noch näher zu dir ziehen wollte oder dir einen Halt liefern, beschloss ich, dass mittig im Flur kaum eine gute Position war. Der Weg zum Bett kam mir in diesem Moment zu weit vor und ich war unsicher, wie weit du gehen wollen würdest, also legte ich meine Hand schützend an deinen Hinterkopf und drückte dich sanft, aber bestimmend den kleinen Schritt nach hinten an die Wand. Als wären wir schon lange aufeinander eingespielt, standest du nun mit dem Rücken an die Wand gelehnt, meine linke Hand neben dich an die Wand gestützt, mein linkes Bein zwischen deine Beine geschoben, dass ich deine Mitte auf meinem Oberschenkel spüren konnte, während du dein eines Bein sogar leicht angehoben hattest und mir so noch näher kamst. Da du in diesem Moment keine Anstalten von einem Aufhören machtest, ließ ich langsam meine freie Hand auf diesem Bein von deinem Knie an nach oben gleiten, bis ich den Rand deines schon etwas hochgeschobenen Kleides erreichte.

Tief atmend lösten wir unsere Küsse einen Moment und bevor ich mich soweit sammeln konnte, um die Worte zusammen zu suchen, dich zu fragen, ob du damit okay seist, nahmst du eine deiner Hände von meinem Nacken und ließt sie meinen Hals hinab zum ersten geschlossenen Kopf meines Hemdes wandern. Da war es wieder, dein etwas verschmitztes Grinsen, als würdest du grade etwas Verbotenes tun, als du den Knopf öffnetest und deine Finger über meine Haut streichen ließt. So wenig gut ich darin war, geduldig ein langsames Ausziehen zu genießen, so konnte ich mich in diesem Moment erstaunlich leicht zusammenreißen, während du nach und nach, Knopf für Knopf öffnetest. Meine Brust hob und senkte sich unter deinen vorsichtigen Berührungen, die nun meine freigelegte Vorderseite überzogen. Da du offensichtlich ganz bei der Sache warst, traute ich mich nun auch, meine Hand an deinem Oberschenkel weiter zu bewegen und dein Kleid immer höher zu streifen. Es war aufregend, als meine Fingerspitzen dabei auf deine Unterwäsche trafen, auch wenn ich zunächst nur darüber hinweg fuhr. Während wir uns so kennenlernten, konnten wir beide kaum stillhalten, sodass sich unsere Körper immer mehr aneinander schmiegten. Ich grinste dich zufrieden an, als ich dir durch das Anspannen meines Beines zwischen deinen einen Laut entlocken konnte und auch, als ich dein unzufriedenes Grummeln hörte, als ich die Hand unter deinem Kleid hervorzog. Doch das wurde schnell ersetzt, als ich hinter dich griff und dir langsam den Reißverschluss deines Kleides öffnete.

Da ich nicht wusste, ob du dein Kleid lieber über den Kopf auszogst oder einfach fallen lässt, trat ich einen kleinen Schritt zurück und nutzte den Moment, mir das Hemd vollständig von den Schultern zu streifen und meine Schuhe von den Füßen auszutreten. Trotzdem entfuhr mir ein bewunderndes Wow, als du nun nur noch in Dessous vor mir standest. „Du bist wunderschön!“, sagte ich und hoffte, dass du hören und sehen konntest, dass ich das nicht nur so dahinsagte. Zum Glück löstest du meine Überforderung des Augenblickes, bin ich doch in meiner zweiten Pubertät auch nur ein kleines Teen vor einer Schönheit, liefst selbstbewusst die wenigen Schritte zum Bett und legtest dich darauf. Ich beeilte mich, dir hinterher zu kommen und legte mich zu dir, dass sich unsere Lippen wieder in wilden Küssen treffen konnten. Ich mochte immer schon das Gefühl von warmer Haut an warmer Haut, doch schnell kam meine sonstige Ungeduld bei langem Vorspiel hoch und ich ließ meine Hand unter deinen Rücken gleiten. Ein Glück hatte ich lange genug selbst BHs getragen, dass mir das Öffnen leicht von den Fingern ging und ich den trägerlosen BH neben uns legen konnte. Wieder verschlug mir dein Anblick die Sprache, doch zum Glück konnte ich meine Lippen ja auch besser einsetzen, sodass ich sie nun über deine so unfassbar weiche Haut gleiten ließ, wie sie nur durch Östrogene entsteht.

Ich mochte deine kraulenden Finger in meinem Nacken, die kurz stockten, als ich ein vorsichtiges Knabbern am Übergang von Schulter zu Schlüsselbein austestete. Dein „Au“ klang jedoch mehr verspielt, als nach einem nein. Trotz aller Vorsicht, dir genug Zeit zu geben, um mich gegebenenfalls aufzuhalten, erreichten ich widerspruchslos deine Mamillen und umfuhr sie zärtlich mit meinen Lippen und der Zungenspitze. Die schon zuvor verhärteten Stellen wurden unter meinem Knabbern und Saugen sogar noch härter und ich mochte, wie sich dein Körper unter mir wandte. Meine Hand streichelte von deiner Hüfte über deine Taille zu deiner anderen Brust, spielte mit den Fingern an deiner Mamille, fuhr kleine Kreise um sie und massierte mit der vollen Hand deine Brust, bis ich dich keuchen hörte. Dann schob ich meine Hand von vorne unter deinen Nacken und Kopf und zog dich nach vorne in einen tiefen Kuss. Ich stöhnte in unseren Kuss, als deine Hände meinen Rücken runterstrichen und meinen Körper erkundeten, bis eine Hand sich an meinem Nacken festhielt und die andere meinen Körper so knapp über meinem Hintern an dich drückte, dass deine Fingerspitzen unter meinen Hosenbund gerutscht waren.

Unabhängig davon, was sich real zwischen unseren Beinen befand, fühlte es sich viel zu gut und erregend an, mich durch Bewegungen meiner Hüfte immer wieder gegen dich zu drücken. Als du dann auch noch deine Beine noch weiter öffnetest, indem du dein freies Bein anwinkeltest und mich damit umschlossen hieltst, konnte ich kaum noch klar denken. Woran sicherlich mein inzwischen fast schmerzhaft erhärtetet Clitpen, der bei jeder Bewegung durch die Hose an deinem Oberschenkel gereizt wurde, keinen unerheblichen Anteil hatte.

Um mich mit der einen Hand nicht nur abstützen zu müssen, zog ich mein eines Bein an, bis ich darauf knien konnte. Durch die Bewegung drückten sich unsere Körper einen Moment noch stärker aneinander, was uns beiden ein Stöhnen entlockte. Dein Stöhnen wurde immer lauter, als ich nun mit etwas festerem Druck mit der einer Hand über deine Seite zu deinem Hintern strich und dich durch feste Bewegungen dort in deinen Rhythmus unterstützte, in welchem du meinen Bewegungen entgegen kamst. Da du zu viel atmen musstest, um noch küssen zu können, gab ich dir mit der anderen Hand bloß halt, indem diese an deinem Nacken ruhte. Wir hatten nur im Ansatz über kinky Sex gesprochen, weshalb ich sehr vorsichtig war, als ich meinen Daumen nach vorne und über deine Kehle streichen ließ. Als mich aber der Blick aus deinen aufgerissenen Augen festhielt, spielte ich mit den Fingern und dem Daumen, gab mal mehr Kraft in den Griff, mal nur ein ganz sanftes Streicheln mit dem Daumen.

Unsicher, ob ich damit zu weit gehen würde, schob ich meine Hand von deinem Hintern tiefer, bis meine Finger einen empfindsamen Punkt erreichten und sich dein Körper ruckartig gegen sie streckte. Aufmerksam darauf, nicht versehentlich wo zu landen, was dir unangenehm sein könnte, massierte ich mit den Fingern diese Stelle mit zunehmender Intensivität. Überrascht war ich, als du, schon abgehakt atmend, plötzlich deine Hand von meinem Nacken nahmst und zwischen meine Beine schobst. Zwei deiner Finger landeten zielsicher auf der Stelle, wo sich mein Clitpen gegen die Hose drückte, und deine Bewegungen machten es mir schwer, mich noch einen Moment länger auf dich zu konzentrieren. Zum Glück brauchte ich diese aber auch nicht mehr lange, da kaum einen Augenblick später dein Körper von einem Orgasmus zum Zucken gebracht wurde. Dein Anblick in der Kombination mit deinen Berührungen reichten auch mir, um zu kommen.

Noch schwer atmend ließ ich mich neben dich auf die Matratze fallen und breitete meine Arme aus, dass du dich bequem reinkuscheln konntest. „Das war schön“, hörte ich dich an meine Halsbeuge murmeln.

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Die CNs für diese Geschichte:

Küsse,  Beißen, Erwähnung von HRT, Berührungen im Genitalbereich (durch Kleidung), Benennung von Genitalen

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2025 – High He(l)ls

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„Orr diese High Heels, ich kann da einfach nicht drin laufen!“, schimpfst du vor dich hin, während du durch den Raum stolperst. Bevor du endgültig fällst, umschließen meine Arme dich und ziehen dich zu mir an die Kücheninsel, bis du mit Anlehnung an mich, einen sicheren Stand finden kannst. „Ich könnte sicherlich noch schlechter in ihnen laufen“, grinse ich dich aufmunternd an, wobei mir auffällt, dass dein Gesicht durch die hohen Absätze ungewohnt auf gleicher Höhe zu meinem ist, vielleicht du sogar etwas größer als ich bist. „Na das wird meine*n Agent*in sicher erleichtern, wenn ich beim Shooting >>zumindest besser als Ric<< bin.“ Deinem Augenrollen folgt ein tiefer Seufzer: „Sry, ich bin ganz schön angespannt, da bin ich grad für Aufmunterungsversuche nicht zu haben. Ich weiß ja, dass ich schon viel früher hätte üben müssen, in absurd hohen Schuhen zu laufen, aber sie sind dazu so unbequem, warum will überhaupt nur ein einziger Mensch darin laufen?! Mir spannen jetzt schon die Schenkel und mein Hintern und Rücken und alles!“ Natürlich wandern meine Hände deinen Körper hinab, wenn du ihn grad schon so erwähnen musst. „Ja doch, fühlt sich alles sehr angespannt an, aber müsste ich auch ansehen, um das besser beurteilen zu können..“, versuche ich mein Glück: „du könntest einmal bis zum Schrank laufen, da hättest du dann auch wieder was zum Festhalten.“

Das Augenrollen, mit dem meine Antwort diesmal quittiert wird, ist schon etwas amüsierter und zu meiner Überraschung bekomme ich einen kurzen Kuss von dir, bevor du dich in meinen Armen drehst, einmal tief ein und ausatmest und versuchst mit zwei größeren Schritten die Küche zu durchqueren. Auch wenn der erste Schritt recht koordiniert und selbstbewusst aussieht, bietet beim zweiten Schritt das stehende Bein zu wenig Stabilität, dass du dich nur noch mit erhobenen Händen am Schrank abfangen kannst, um den umknickenden Fuß so grade noch nachziehen zu können. Mit dem Rücken zu mir siehst du mein breites Grinsen nicht, was besser ist, da du erneut zu fluchen begonnen hast. Aber wie du da so stehst, die Hände auf Brusthöhe links und rechts deines Körpers am Schrank aufgelegt, den Oberkörper leicht nach vorne geneigt, wodurch dein angespannter, unterer Körper zusätzlich gut zur Geltung kommt, was sehr platt gesagt, deinen Hintern knackig und fest aussehen lässt, schießt mir das Blut zwischen die Beine.

Als du Anstalten machst, dich mir zuzudrehen, überbrücke ich schnell den Abstand zu dir, damit du nicht in deinem Frust als nächstes mich hoch_erfreut siehst. Vermutlich durch den Blutverlust im Kopf, anders kann ich mir die gedankliche Glanzleistung nicht erklären, habe ich dabei nicht bedacht, dass du selbstverständlich sofort meine harte Erregung an deinem Körper spüren wirst. Nur dass ich dir mit dieser Handlung auch noch sofort körperlich nah gekommen bin. Allerdings lässt es einen Moment deine Schimpftriade verstummen. Davon ermuntert, wenn auch noch unsicher deiner emotionalen Lage, lasse ich eine Hand unter dein durch die erhobenen Arme hochgezogenes Shirt fahren. Ich liebe es, mit den Fingern deine weiche Haut über dem sportlich festen Körper zu berühren und zu streicheln. Alles auf eine Karte setzend, da mir andernfalls eh ein heftiger Streit bevorsteht, bei dem du in vollem Recht wärst, halte ich mich dieses Mal nicht lange an deinem Bauch oder deiner geschwungenen Seitenlinie auf, sondern fasse dir unverblümt an deine linke Brust und lasse den Zeigefinger einige Kreise um und auf deiner Mamille drehen. Ich kann mein Glück kaum fassen, als du mich auch jetzt noch weder körperlich noch sprachlich von dir stößt, sondern ich meine zu merken, wie sich dein Körper etwas weicher werdend an meinem anfühlt.

Während ich mich noch weiter an dich drücke, um meine Lippen deinen Hals liebkosen lassen zu können, schiebe ich meine freie Hand zwischen unsere Beine, befreie meinen pulsierenden Pen und schiebe deinen String zur Seite. Nach einem langen Moment der Stille, der vermutlich nur wenige Sekunden gedauert hat, wirfst du mir über die Schulter ein pissiges „Dann zieh’s jetzt wenigstens auch ganz durch!“ an den Kopf. Das reicht mir in diesem seltsamen, unbekannten Augenblick an Konsens und ich kippe meine Hüfte ein Stück nach hinten, um in einer fließenden Bewegung mit meinem Pen in dich einzudringen. Überrascht stelle ich fest, dass mich auch ohne unser übliches ausgiebiges küssen, streicheln und reizen vor einer manchmal stattfindenden Penetration, eine Feuchtigkeit empfängt, die bei dir selten aufkommt. Auch du lässt dein Becken kreisen, als würdest du dieses Ge_Fühl erkunden wollen. „Der Winkel passt besser“, höre ich dich so leise murmeln, dass ich nicht sicher bin, ob du überhaupt aussprechen wolltest. Dann wird mir klar, was du damit meinst: Durch deine gesteigerte Körpergröße dank der High Heels, ist dein Becken sogar etwas höher, als die Länge meiner Beine, wodurch mein Pen nicht ein bisschen nach unten im Stehen in dich eindringen muss, sondern es eher eine Gerade ist oder sogar eine geringe Aufwärtsbewegung entsteht. Ich muss nicht nur nicht aufpassen, dass mein Pen aus dir rausrutscht, sondern kann mich leicht sehr viel tiefer in dich schieben, als es in dieser Stellung bislang je möglich war.

Wie du es magst, schiebe ich mich in langsamen, tiefen Schüben in dich, ziehe den Pen immer wieder soweit zurück, dass nur noch die Spitze deine Yoni dehnt, um dann schneller werdend so nah ich es kann, mein Becken an dich zu drücken. Um dich dabei in den High Heels nicht umzuschubsen, hält eine Hand sicher deine Hüfte auf Höhe des Hüftknochens umschlossen, während die andere immer noch deine Brüste stimuliert. Dabei spielen meine Finger mal ganz leicht, mal etwas forscher an deinen Mamillen, mal fasse ich mit den Fingern in deine ganze Brust und ziehe dich noch enger an mich. Mir gefällt, dass du deine Handflächen bislang nicht vom Schrank wegbewegt hast, auch wenn es nun weniger einem Halt suchen vor einem Sturz anheimt, als mehr einer Stütze, meinen Stößen einen Gegenpart geben zu können. Doch im Stillstand befindest du dich längst nicht mehr, sondern bewegst mir deine Hüfte immer wieder zu. Unser Keuchen schallt von den gekachelten Küchenwänden zurück zu uns.

Vorsichtig teste ich an, ob du weitere Stimulation an deiner Clit möchtest, und kaum habe ich begonnen den Ringfinger auf ihr kreisen zu lassen, drückst du eine deiner Hände feste auf meine Hand, unser Zeichen, die Hand nicht weiter zu bewegen, aber auch nicht wegzunehmen. Deine Beine und deine Joni versuchen mal wieder meinen Pen und meine Hand zu zerquetschen, so feste krampfst du dich um mich zusammen. Solange du deinen Orgasmus durchlebst, lasse ich dich mit kurzen, tiefen Stößen meinen Pen spüren, doch leider reicht es nicht dazu, ebenfalls zu kommen.

Doch der Tag soll noch ungewöhnlicher verlaufen, als er sich schon bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt hat. Statt wie sonst nach deinen Orgasmen befriedigt und ermüdet ein Bedürfnis nach Kuscheln und Ruhe zu haben, bittest du mich nur einen Moment zurückzutreten – ich bin schon halb in der Bewegung zum Sofa – und ziehst mich zurück an dich. Zwischen unseren tiefen Zungenküssen, bei denen wir eng umschlungen immer noch am Schrank lehnen, möchtest du von mir hochgehoben werden und führst mit der Hand meinen Pen zurück in deine Yoni. Deine Arme um meinen Hals geschlungen, deinen Rücken gegen den Schrank gedrückt, liegen deine Beine um meine Hüften, verschränkt auf meinem Hintern und ziehen mich fest an und damit in dich. Meine Hände liegen unter deinem Hintern, um dich zu halten, doch kann ich durch dein mich zu dir ziehen nicht verhindern, dass mein langer Pen vollständig in deiner Yoni verschwindet. Meine Sorge, dir damit weh zu tun, lässt du allerdings schnell zerfließen, indem du deine Yoni um meinen Pen kontraktieren lässt. Ich liebe es, wenn du das tust. Von außen ist kaum eine Bewegung zu sehen, doch die Nerven meines Pens senden mir Signale aus dem Himmel. Als du dann auch noch beginnst, mit zwei Fingern meine Mamillen zu reizen und mit Lippen und Zähnen an meinem Ohrläppchen zu spielen, überkommt mich ein Orgasmus, wie ich ihn lange nicht mehr verspürt habe.

Deine Stimme, noch ganz nah an meinem Ohr, haucht mir zu, dass du mich noch etwas länger in dir spüren möchtest. Mit etwas zittrigen Beinen trage ich dich zum Sofa und lege uns vorsichtig hin, mit dem Zwischenschritt mich erst mit dir auf dem Schoß draufzusetzen, um zu verhindern, dass mein inzwischen nicht mehr erhärteter Pen nicht aus deiner Yoni rausrutscht. Als du nach der Decke greifst, um uns für ein ordentliches After-Sex-Kuscheln zuzudecken, grinst du mich plötzlich breit an: „Vielleicht fällt mir doch ein kleiner Punkt ein, warum High Heels getragen werden könnten!“ Dann muckelst du dein Gesicht an meine Halskuhle und bist kurz danach eingeschlafen.

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Die CNs für diese Geschichte:

Penetration PiV, Benennung von Genitalien, unsicherer Konsens, ungeschützter Sex (bei einem Paar)

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9. Abrechnung

CNs: Kein Consens! Schmerzen, irgendwas mit Gott, beißen, Narben.

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„Uriel!“ Luzifer spie den Namen in die Gasse hinein. Uriel dreht sich langsam um und schaute erstaunt, dass ve xien gefunden hatte. Noch überraschter war xier jedoch, als xier zwei Sekunden später Luzifers Hand am Hals hatte. „Ahhh!“, schrie der Engel auf: „wie kannst du mich berühren? Ohne in Flammen zu stehen?!“ Ve grinste, dass die spitzen Zähne nur so glänzten. „Ich bin immer noch der Teufel, Uriel! Und du hast mich famos unterschätzt.“

Uriels Augen weiteten sich, als aus ves ledernden Handschuhen die schwarzen Krallen wuchsen und grausam xienen Hals feste umschließend an die Wand drückten. Mit einer Kralle der anderen Hand zerfetzte ve Uriels Gewand die gesamte Vorderseite entlang, sodass der Engel beinah wie von Gott geschaffen vor ve stand.

Hätte der Teufel dem Engel nicht die Luft abgeschnürrt, hätte dieser vor Schmerz vielleicht geschrien. Xier konnte sich keinen Reim darauf machen, wieso Luzifer die göttliche Ordnung aushebeln konnte, nach der sich Wesen des Himmels und solche der Unterwelt nicht gegenseitig ohne höllische Qualen berühren konnten. Doch ve schaute xiem ungerührt in das vor Pain verzogene Gesicht.

Luzifer lachte auf und ves Lippen legten sich auf die Uriels, ves Zunge schob sich grob hervor und umkämpfte xiene. Uriel merkte erstaunt, dass es zwar ebenfalls schmerzte, jedoch bei weitem aushaltbarer, als es das tun dürfte. Uriel versuchte sich von Luzifer freizukämpfen, konnte sich jedoch plötzlich nicht mehr rühren.

„Ahh es wirkt! Wunderbar!“, ve lächelte beinah beruhigend. Wäre da nicht das Flackern in den dunkeln Augen gewesen „Ich hatte noch.. etwas Gut bei einer der Nymphen. Ihr Nektar half mir bei der Tinktur. Du bist jetzt „erstmal“ nicht mehr zu eigenen Bewegungen fähig. Und du solltest auch Gelüste bekommen, die ich dir dann gerne erfülle – solange du ordentlich darum bettelst.“

Uriel konnte sich tatsächlich kaum noch zurückhalten, xienen Körper gänzlich dem Teufel anzubieten, solch Lust flutete durch xiene Adern. Luzifer schob ein Bein zwischen die des Engels und dieser drückte sich mit all der Möglichkeit, die xier aufbringen konnte, daran, begann sich zu reiben, zu winden, zu stöhnen.

„Ohh, du willst es aber wirklich dolle“, frech grinsend öffnete ve quälend langsam die eigene Kleidung. „So mach doch schneller! Bitte, verdammt seist du! Bitte mach schneller!“, ein kleiner Teil in xier scholte xien für dieses Verhalten, aber dieser Teil konnte sich kein Gehör verschaffen.

Anders als Uriels Stimme, die sich laut in der Gasse verbreitete, als der Teufel den Engel an der Wand empor drückte und sich ihre Mitten miteinander verbanden. Ein paar Augenblicke voller Intensität später, beugte sich Luzifer zu xienem Hals und grub ves spitze Zähne durch die marmorierte Haut. Glitzer umschloss die Wunde augenblicklich und vor dem Engelsstaub musste sich selbst der Teufel zurückziehen. Zurück blieben zwei kleine halbkreisende zarte Linien, die noch einen Moment funkelten, bevor sie kaum noch zu sehen waren.

Der Teufel küsste den Engel ein letztes Mal tief. Leise hörte Uriel ves Stimme in xienem Kopf: „Vielleicht sind wir jetzt quitt. Vielleicht war das aber auch grad erst der Anfang.“

Mit einem Schnipsen der Finger blieb vom Teufel nur noch einen Moment eine dunkle Wolke voller Hitze zurück, dann stand Uriel alleine in der Gasse. Alleine, leer, ausgelaugt.

Und wütend.

8. Ausgesucht

CNs: Analsex, BlowJob, etwas Reduzierung auf nichtbinäre Person, Genitalerwähnung.

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Später konnte weder er, noch xier sagen, wie sie eigentlich zusammengefunden hatten. Klar, der grobe Aufbau des queeren Spieleabends war offensichtlich und vermutlich war der Rest dann kaum mehr als Zufall, dass er sich für xiene Nichtbinärität interessierte (auch wenn er darauf nicht stolz war), während xier vor allem auf sein cis schwules Wissen zu Analsex neugierig war.

Er hatte immer schon auf die eher masc Gays gestanden, wie er selbst sein ganzes Leben lang schon war. Out, eher älter, selbstsicher. Nicht so pinky und tuntig. Doch auch wenn xier in allem nicht Hü und nicht hott war, so war xier doch auch alles andere als irgendwie weiblich. Er merkte, wie er sich angezogen fühlte.

Was vielleicht auch daher rührte, dass xier das Gespräch recht schnell in eine deutliche Richtung gelenkt hatte und er bei Sex immer schnell interessiert war.

Das Spiel zwischen ihnen wurde zur Nebensächlichkeit, doch hätten es beide kaum ernster nehmen können, wenn es nicht um „wer fickt heute noch wen“ gegangen wäre. Obwohl vermutlich weder xier noch er hätten sagen können, was dabei eigentlich der bessere Gewinn gewesen sei.

So landeten sie nach einem langen, lauten, lachenden Abend in seiner näheren Wohnung.

Und dann: nichts. Die aufgeheizte Stimmung verschwand in der Ruhe der eigenen vier Wände und er wurde ungewöhnlich unsicher, wie er mit der anderen Person, Kyle, umgehen sollte. Er wollte keinen Fehler machen. Und wollte Kyle sehr gerne nackt sehen.

Doch auch Kyle überkam die Ruhe in Lukes Wohnung. Xier war zwar unfassbar erwartungsvoll, das Verlangen war kaum auszuhalten, doch die Sorge, „es nicht zu können“, hielt Kyle von einem nächsten Schritt ab. Luke bot darauf ein Glas Wasser an und so saßen sie kurze Zeit später gemeinsam auf dem Sofa.

„Wie läuft das sonst bei dir?“, fragte Kyle. Luke musste nicht lange überlegen. Meist war der andere Mann völlig rattig auf seinen Körper und zog ihn einfach aus. Dann landete entweder er auf den Knien oder sein Schwanz im Mund des One Night Stands. Er entschied gar nicht viel, sondern gab die Kontrolle ab.

Kyle nickte nachdenklich, teilte aber xiene Gedanken nicht mit Luke. Stattdessen zog xier sich das Hemd aus und lies die Hose bald folgen, sodass xier nur noch mit Boxershorts vor ihm stand. „Ich möchte deinen Schwanz in meinem Hintern spüren. Ich hab das noch nie gemacht. Du schon, deshalb hatte ich dich ausgesucht. Ich werde mich jetzt also eine zeitlang um dich kümmern, bis du ne Idee hast, wie das klappen kann. Nur bitte nicht einfach kommen, sondern vorher kurz Bescheid geben.“

Luke war etwas überfordert mit dieser Anweisung, doch es gefiel ihm, wie Kyle sich zwischen seine Beine auf die Couch legte und sein Schwanz zwischen xieren Lippen verschwand, nachdem xier seine Hose gegen ein Kondom ausgetauscht hatte.

Kyle ließ sich und Luke Zeit. Das war kein „mal eben hochblasen“, sondern mehr ein umsichtiges kennenlernen. So sehr Luke xiene Mühe genoss, so wusste er auch, dass er nach einem Orgasmus mehr Zeit brauchte, um wieder in Stimmung zu kommen, als ihm grade recht war. So entzog er sich xiem schneller, als Kyle es vermutet hatte und dirigierte xien in sein Schlafzimmer.

Dort hatte er alles, was sie brauchen würden. „Magst du DoggyStil?“, fragte Luke und Kyle machte es sich als Antwort mit einem Kissen unter xienen Hüften gemütlich. Neugierig betrachtete xier, was Luke aus dem Nachttisch hervorholte und genoss, dass er einfach machte, ohne viel zu reden. Luke hatte zunächst alles zurechtgelegt und zog sich nun ein paar Handschuhe an. Er selbst mochte das Gefühl von Fetten lieber als von flüssigen Gleitmitteln, sodass er seine Finger großzügig mit Melkfett einschmierte.

Er begann sehr vorsichtig einen Finger in xiem einzuführen, merkte jedoch schnell, dass das gar nicht sonderlich nötig war. Luke lachte: „Dass ist aber nicht das erste Mal, dass Überhaupt etwas in deinem hübschen Hintern steckt!“ Kyle war viel zu konzentriert auf xiene Empfindungen, um darauf geistreich zu antworten und begnügte sich somit mit einem deutlichen Augenverdrehen.

Was Luke mit dem Einführen eines weiteren Fingers quittierte und breit über Kyles Aufbäumen grinste. Er fing an, xiem immer mehr mit seinen Fingern zu ficken und zu massieren und war überrascht, dass Kyle anscheinend ebenfalls auf eine Prostatamassage reagierte. Das wollte er später mal googlen, ob das anatomisch überhaupt möglich sei.

Luke war sich zwar nicht sicher, doch Kyle wirkte langsam so, als näherte xier sich einer Überreizung, sodass er seine Finger einfach rausgleiten ließ und Kyle stattdessen zu ihm heranzog. Das Grummeln beendete er mit seinem Schwanz zwischen xienen Lippen, den er, inzwischen selbst ziemlich erregt, nicht mehr gut einfach nur hinhalten konnte.

Zum Glück schien es für Kyle ok zu sein, dass er xienen Kopf ne zeitlang einfach festhielt und benutzte. Langsam wich der Blick aus einer anderen Welt aus xienen Augen und xier fing an, ihm wieder aktiver zu blasen. „Gosh, machst du das gut!“, stöhnte Luke auf und traute sich danach kaum noch eine Bewegung zu, als Kyle ihn plötzlich komplett in sich aufnahm:

„Als ob du das zum ersten Mal alles machst!“

Nun war es an Kyle zu grinsen, wenn auch etwas schüchterner, denn xier hatte wirklich kaum Erfahrungen, sondern machte einfach, was sich gut anfühlte. Nun wollte xier aber mehr. Kyle hielt es nicht länger aus. So entzog xier sich Luke und wackelte leicht kichernd mit dem Hintern vor ihm.

Es brauchte nicht mehr Worte um klar zu machen, was passieren sollte, also schmierte Luke großzügig seinen Schwanz, bzw das Kondom darüber mit dem Melkfett ein und zog sich dann einen Handschuh aus, um nicht komplett alles um sie beide herum einzufetten.

Luke war tatsächlich aufgeregter, als er es sonst bei One Night Stands war, als er seinen Schwanz an Kyles Rosette ansetzte. So ein erstes Mal wollte er schließlich nicht versauen.

Xier jedoch hatte genug vom langen warten und schon ihm einfach den Hintern entgegen, sodass er schon ein Stück in xien eingedrungen war, bevor er sich selbst bewegte. Kyles aufstöhnen bestätigte ihn, sodass er sich langsam immer tiefer in xien schob und den Anblick des Hautringes genoß, der sich feste um seinen Schwanz legte.

Als seine Hüfte gegen Kyles festen Hintern stieß, zitterte xier schon so stark, dass Luke nicht wusste, wie lange xier es noch aushalten konnte. Langsam begann er seine Hüfte vor und zurückzuschieben, bis Kyle nach wenigen Bewegungen laut „Oh shit, jaa!“ rufend kam.

Luke verweilte währenddessen still und wollte Kyles Orgasmus nicht stören. Als xier ruhiger wurde und sich die Kontraktionen um seinen Schwanz abschwächten, fragte er, ob er sich lieber zurückziehen oder weiter bewegen sollte.

Kyle grinste schräg über xiene Schulter zu ihm und fing selbst an, xiene Hüfte vor und zurück zu bewegen. Luke, selbst schon stark gereizt, griff Kyle links und rechts an den Hüftknochen und fing an, schneller als zuvor in xiem zu stoßen. Kyles Keuchen konnte kaum mehr als Stöhnen betitelt werden und Luke fragte sich, was seine Nachbarn grad von ihm dachten. Es dauerte nicht lange, bis Kyle sich wieder krümmte und zuckte und dieses Mal hielt auch Luke sich nicht zurück.

Während sich ihr schneller Atem etwas beruhigte, trennten sie sich sanft voneinander und lagen dann, Kyle auf dem Bauch, Luke auf dem Rücken, einfach nur keuchend nebeneinander auf der Bettdecke.

„Das war gut“, stellte xier nach einer Zeit fest. Luke gab ein zustimmendes „mhm“ von sich.

Während er grade darüber nachdachte, ob er sich an xien ankuscheln sollte, drehte Kyle sich aus dem Bett und lief sich xiene Kleidung holen und anzuziehen. „Tja dann, man sieht sich. Vielleicht.“

Luke schaute in Kyles Grinsen und wusste nicht, ob er sich trauen sollte, nach xiener Nummer zu fragen. Doch da hob xier auch schon die Hand, drehte sich um und verließ die Wohnung.

7. Bezahlen

CNs: Taktile Qual, Schmerz

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„Uriel!“, Luzifer senkte grüßend den Kopf. Nicht einen Deut weiter als nötig, damit es zwar noch als höflich anerkannt werden würde, Uriel aber keinesfalls auf den Gedanken bringen konnte, dass Luzifer xien als höhergestellt sehen würde. Uriels weite Flügel nahmen den letzten Windhauch in sich auf, als der wunderschöne Engel zur Landung ansetzte.

Luzifer war einen Moment geblendet. Natürlich flog Uriel genau so, dass xier die Morgensonne im Rücken hatte. Doch Luzifer würde xiem die Genugtuung nicht geben, den Blick zu senken oder abzuwenden.

„Luzifer.“ Der Engel besah sich den Teufel genau. Xiem gefiel ves Lederoutfit, das sich aus einem Schnurrkonzept um ves Körper schlang und in schwarzen Handschuhen, einem schwarzen knappen Skirt und einem ebenfalls ledernden Halstuch endete.

Die Hitze des Teufels strahlte bis zu Uriel herüber, ebenso wie sein Engelsglanz beinah bis zu Luzifer reichte. Xier musste sich kontrollieren, nicht einen Schritt zurück von der Gefahrenquelle zu weichen. Nach außen hin blieb xier lässig stehen.

„Du bist einen Deal mit dem Teufel eingegangen, Engel“, Luzifer sprach gefährlich zufrieden: „nun ist es an dir, mich dafür zu bezahlen.“

Luzifer griff in die Luft und eine Ledergerte erschien in seiner Hand. „Sag mir, wo bist du am empfindlichsten, Uriel?“ Die Macht, die des Teufels Befehl innehatte, kämpfte mit der Freiheit des Wesens der Engel. Am Ende gewann das Innere des Engels, allerdings zugunsten Luzifers: den Zwang nur die Wahrheit sprechen zu können, hatte Uriel auch nach all den Jahren nicht überwinden können.

Xier schaute dem Teufel feste in die Augen, als xier antwortete: „Die höchste Sensibilität fließt in meinen Flügeln zusammen. Sonst könnte ich nicht jede Verwirrung der Luft spüren und würde abstürzen.“

„Gut!“, antwortete Luzifer zufrieden und hob die Gerte, bis deren Ende wie ein Hauch über xiere Flügel strich. Ve fuhr die Linien, die einzelnen Falten quälend langsam nach, dass Uriel erzitterte. Je länger die Prozedur dauerte, desto schwieriger konnte xier sich auf den Beinen halten. Geschweige denn vorgeben, dass Luzifers Behandlung keinerlei Wirkung auf ihn ausübte. Inzwischen leuchteten xiere Augen so hell, dass selbst Luzifers Flammenkranz um ves Schultern dagegen dunkel aussah.

„Das ist genug!“ Uriels Stimme peitschte zeitgleich mit einem Lichtfaden, der sich um Luzifers Hörner legte durch die Luft. Der Teufel zuckte zusammen. „Wie kannst du es wagen, Uriel!“, Luzifer spuckte beinah vor Uriel aus, sein Ton messerscharf und anklagend.

Der Lichtfaden hatte sich die Hörner hochgeschlungen, das Ende lag dabei wie eine Leine in Uriels Händen. Xier zuckte amüsiert leicht mit den Fingern, dass sich Vibrationen zum Kopf des Teufels bewegten. Dieser konnte kaum anders, als zu erstarren und auszuhalten, was Uriel ve da antat.

Anders als die quälend langsamen Berührungen, die Luzifer noch einen Augenblick zuvor Uriel zukommen gelassen hatte, schicke xier nun Wellen an schmerzhaftem Licht durch ves Körper. In Luzifers tiefschwarzen Augen war all das zu sehen, was ve dem Engel gerne zufügen würde, wenn dies vorbei wäre. Doch mit jeder Unze Licht, die in den Teufel strömte, verblasste der Engel mehr und mehr.

Dann war nur noch das glockenklare Lachen zu hören, als Uriel vollständig verschwand und sich der Lichtfaden zum Teufel hin auflöste, bis der letzte Funken von ves Hörnern fiel und Luzifer auf der Lippe einem zarten Hauch gleich, erlosch.

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Wissenswertes zum Schluss. Vlt ist irgendwem aufgefallen, dass in einigen Geschichten meine Namen nicht zufällig gewählt wurden. Auch bei dieser habe ich mich sehr bewusst für Uriel und Luzifer entschieden. Ich fand es schlicht lustig, dass ersteres „das Licht Gottes“ bedeutet, während zweiteres als „Lichtträger“ vlt etwas bekannter ist. Wie könnte ich die beiden nicht shippen?

Menschen

CNs: Sadismus (ungenau formuliert), Tränen, Sex (ungenau formuliert), Einsamkeit

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Den Tränen nahe tritt sie durch die Tür. Endlich zu Hause. Endlich den Tag geschafft. Die Wut auf die Menschheit hat sich zu einer großen Enttäuschung verformt. Kraftlos tritt sie die Schuhe von ihren Füßen.

„Kannst du da sein?“, würde sie gerne schreiben.

In der Küche setzt sie eine Tasse „Innere Ruhe“ auf und hofft, dass diese wenigstens ein bisschen hilft. Auch wenn es nur die Wirkung der Wärme des Tees sein sollte.

„Darf ich mich an dir festhalten? Mit meinen Fingern deine Haut spüren? Ich möchte Tränen auf deinem Gesicht sehen!“ Wie gut würde es ihr jetzt tun, diese Sätze zu senden.

Den Tee halb getrunken, fällt sie erschöpft ins Bett. Der Puls rast zu laut in ihren Ohren. Der Herzschlag drückt ihren Körper mit jeder Bewegung unangenehm von der Matratze hoch.

„Bitte, kommst du vorbei? Kannst du meinen Kopf ausschalten und meinen Körper einnehmen? Kannst du dich in mir versinken?“ Wie heilsam es wäre, dem Tag diesen Abschluss geben zu können.

Lautlos bahnen sich die Tränen den Weg über ihre nassen Wangen in das Laken.

Allein liegt sie da. Alleine mit ihrem Schmerz. Alleine mit der umfassenden Enttäuschung. Alleine mit der Wut, die sich durch ihren Körper brennt.

Alleine, ohne ein rettendes Ventil.

2/2 Erlösung

CNs: Was mit Gott und Christentum, Homofeindlichkeit, BlowJob, Erwähnung von Wunden

Bitte denkt daran: ihr seid wundervoll, genauso wie ihr seid! <3

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Wochenlang war Mattheo Lukas aus dem Weg gegangen. Das war nicht sonderlich schwer gewesen, da sie beide kein Band der näheren Freundschaft verband. Die Wunden auf ihren Rücken waren verheilt und bislang fühlte sich Mattheo befreit und gesegnet vom heiligen Fater.

Beschwingt lief er durch die Flure auf dem Weg in den Speisesaal. Als er mit den anderen in genüsslichem Schweigen sein Brot in die Suppe tauchte, fiel sein Blick auf Lukas am anderen Ende des Saals. Er erschrak! Lukas war kaum ein Hauch seiner selbst. Bleich wie ein frisches Laken, dürr wir eine vertrocknete Zeder. Mattheos Hand bewegte sich nur noch wie von selbst, seine Augen hingen auf der anderen Saalseite.

Als Lukas aufstand und den Saal verließ, beendete auch Mattheo schnell sein Mahl. Schmecken tat er eh nichts mehr. Er holte ihn erst kurz vor seiner Kammer ein. Lukas schreckte herum, als er Mattheos Schritte hinter sich vernahm. Bedrohlich ging er auf ihn zu: „Was tust du hier? Hast du mir nicht schon genug Leid angetan?“ Mattheo verstand nicht. Hatte er ihn zu stark gezüchtigt? Waren seine Wunden nicht verheilt? Oder war Lukas besessen und sah wirr? Er stammelte: „Lukas, ich verstehe nicht, wie, was..“

Lukas unterbrach ihn, überbrückte die letzte Entfernung zwischen ihnen, dass Mattheo mit dem Rücken an die Wand zurückwich und er Brust an Brust mit ihm stand. Seine Antwort war beinah nur ein Flüstern: „Als ob du es nicht wüsstest. Du hattest mich doch gesehen. Und mir dann trotzdem das angetan. Stolzierst durch die Gänge, als wäre nie etwas gewesen, als seist du geheilt, aber es gibt keine Heilung!“

In Rage drückte Lukas seine Lippen auf Mattheos. Dieser keuchte erschrocken auf und wollte Lukas zurückstoßen. Doch dieser hielt sich an Mattheo fest und zog ihn mit sich zurück, in Richtung seiner Stube. Trotz seiner offenkundigen Schwäche, konnte sich Mattheo Lukas nicht entziehen. Sein Körper fühlte sich plötzlich wie ferngesteuert, als hätte sein Geist seinen Körper verlassen. So betrachtete er beinah ungerührt, wie Lukas seinen Körper in der Kammer auf seine Strohmatratze schubste und ihm folgte. Wie er seine Kutte öffnete und mit den Händen über seinen weichen Körper strich. Er bekam kaum mit, wie Lukas sich tiefer schob und seine Beinkleider herunterzog.

Doch als Lukas seinen Kopf herunterbeuge und die Lippen um seinen stark ersteiften Ständer schloss, durchzuckte es ihn wie ein Blitz und er war wieder ganz in seinem Körper. Hörte mit seinen Ohren sein lautes Keuchen. Fühlte mit seinen Fingern, wie er Lukas Kopf fester gegen sich drückte, ihn dirigierte.

Bis er begann, die Engel singen zu hören. Er konnte es kaum glauben, doch seine lauten Schreie mischten sich mit weißen Blitzen vor seinen Augen und er glaubte, den Heiligen Fater selbst zu sehen, der ihm wohlwollend zunickte.

Es dauerte einen Moment, bis er sich wieder seiner Umgebung bewusst wurde: der kleinen Kammer, dem strohigen Bett, und ihm, Lukas. Lukas, der nun etwas unsicher zu ihm heraufsah. Dessen helle Augen etwas tränennass blinzelten.

„Du hast mich erleuchtet. Du bist nicht von Dämonen besessen. Sag, bist du selbst ein Engel?“ Lukas erstarrte, bange, ob Mattheo da grade Gotteslästerung kundtat. „Ich.. ich glaube nicht, dass ich ein Engel bin. Aber vielleicht wollte der heilige Fater dir zeigen, dass du den richtigen Weg gefunden hast?“

Mattheo dachte einen Moment über diesen Gedanken nach. Er fühlte sich zumindest vollkommen erfüllt. Als hätte das Strahlen, was ihn eben erbeben ließ, einen Nachhall in seinem Körper zurückgelassen. Da blitzte in ihm das Bild auf, was ihn schon so lange beschäftigte. Doch statt das Gefühl der Sünde hervorzurufen, fühlte auch dies sich nun warm und richtig an. Vielleicht hatte der Heilige Fater ihm wirklich endlich den richtigen Weg gezeigt.

Mit dem Gedanken zog er Lukas zu sich hoch, bevor er sich selbst an ihm hernieder ließ und hoffte, auch Lukas würde bald seinen Frieden finden.

1/2 Geißelung

CNs: Homofeindlichkeit, Irgendwas mit Gott/Christentum, Blut, Schlägen, Peitschen, Genitalerwähnung.

Bitte passt auf euch auf.

Bei dieser Gesichte bin ich unsicher, ob sie so hätte geschrieben werden sollen. Es folgt ein Teil zwei um es etwas ins Lot zu bringen, aber vergesst nicht: ihr seid gut so, wie ihr seid. Genauso seid ihr perfekt und liebenswert.

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Mattheo kniet sich vor das Fenster, das hoch oben in der Mauer die einzige Lichtquelle des kleinen Raumes darstellt. Der Mondschein taucht ihn in sein helles Licht, als er sich auf der Suche nach Erlösung dem Himmel, dem Herrgott zuwendet. Mit leiser Stimme beginnt er das Gebet: „Vergib mir Fater, den ich habe gesündigt.“

Nur zu gerne hätte er das Gespräch immer weiter geführt, zu groß die Angst vor der Geißelung. Aber es war nötig. Noch brauchte er Hilfe auf dem Weg zur Tugend, noch konnte er der Versuchung zu schlecht widerstehen.

Also griff er zu der dreischnürigen Peitsche und ließ sie sich auf die nackte Haut seines Rückens niedergehen. Er merkte sofort, dass er noch zu zaghaft war. So konnte er seine Sünden nicht gut machen. Der nächste Schlag war schon härter, schmerzte ihn. Er versuchte immer mehr Kraft durch seine Arme, durch die Peitsche, in seine Geißelung, seine Strafe fließen zu lassen. Oh wie er es bereute. Nach jedem Schlag dankte er dem Fater, ihm diese Möglichkeit der Versöhnung zu geben. Erst als das Blut vermischt mit seinem Schweiße zu Boden tropfte, gönnte er sich eine Pause.

Er war grade dabei sich zu sammeln, um dem Fater zu danken, um zu versprechen, dass er sich bessern würde, an sich arbeiten würde, nicht erneut zu sündigen. Doch ihn störte ein Geräusch. Die Kammer hatte sich geöffnet und ausgerechnet Lukas war durch die Tür getreten. Lukas, der nur im Heiligen Kloster war, weil seine Eltern, die Herzogin und der Herzog, ihr drittes Kind im Dienste Gottes sehen wollten. Dass sie dabei außer Acht gelassen hatten, dass Lukas ein Sünder war, ein beinah Ungläubiger, dessen bloße Anwesenheit im Orden dem Kloster Schande brachte, erzürnte Mattheo in diesem Moment aufs Neue.

Ebenso die Tatsache, dass er Lukas Ständer aus seiner Kutte hervorlugen sah, die er vorne nicht geschlossen hatte. Vermutlich hatte er die Ruhe des Raumes nicht aufgesucht, um mit dem Fater in Einklang zu kommen.

Sie sahen sich einen Moment in die Augen, dann drehte Lukas sich um und zog langsam die schwere Tür wieder hinter sich zu.

Mattheo seufzte: „Na toll, jetzt kann ich direkt von vorne anfangen.“ Sein Blick musste dabei nicht zwischen seine eigenen Beine gehen um zu wissen, dass ihn Lukas Bild zur Sünde rufen wollte.

„Mattheo?“, die Stimme ließ ihn zusammenzucken. Lukas öffnete die Tür erneut und zog sie hinter sich zu. In der schmalen Kammer war kaum genug Platz für sie beide. „Ich will nicht Schuld daran sein, dass du dich noch mehr verletzt. Du blutest jetzt schon!“ Lukas kam zu Mattheo hinüber, nahm ein kurzes Laken vom Tisch, tunkte es in das Wasser und wischte vorsichtig das Blut von Mattheos Rücken. Mattheo versteifte sich: „Geh einfach, Lukas!“ Dieser hielt einen Moment in der Bewegung inne, bevor er weiter mit vorsichtigen Bewegungen Mattheos Rücken wusch. „Wenn ich die Schuld trage, solltest du die Strafe vielleicht eher an mir ausüben, als an dir“, Lukas sprach leise: „>>Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.<< Vielleicht erlöst es dich, wenn du die Versuchung in mir strafst.“

Mattheo glaubte sich verhört zu haben. Aber trotz allen Fehlern, die Lukas hatte: Unaufrichtigkeit gehörte nicht dazu. Als er sich nach einem Augenblick umdrehte, kniete Lukas vor ihm, die Hände mit der Peitsche zu ihm erhoben, den Kopf gesenkt. Deine Kutte hatte er vollständig abgelegt, sodass er nackt bis auf die Beinkleider jeder Strafe ausgeliefert sein würde.

Mattheo überlegte einen Augenblick, dann stimmte er erneut das Gebet an, während er um Lukas herumtrat: „Vergib mir Fater, denn ich habe gesündigt. Nehme die Sünde auch von diesem Sündiger. Vergib uns, Fater.“ Den letzten Satz hatte Lukas mit ihm gesprochen. Kaum klang das Gebet aus, zischte die Peitsche durch die Luft. Mattheos Schlagarm war durch die vorherige Pein schon aufgewärmt, sodass schon der erste Schlag Lukas Rücken hart traf. Dieser gab jedoch nur ein leises Aufatmen von sich, was sich in den nächsten Schlägen nicht ändern sollte. Allerdings bemerkte Mattheo, dass Lukas Körper nicht nur Vergebung in dem Schmerz fand. Die erneute Versuchung machte ihn wütend, dass er immer schneller und härter die drei Schnüre auf Lukas Rücken niederfahren lies. Auf Lukas Gesicht bildeten sich Tränenspuren, denen ein Schluchzen folgte, bis er wiederholt „Bitte vergib mir!“ rief.

Ein letzter Schlag, dann lies er die Peitsche sinken und griff nun seinerseits zu einem frischen Laken, tunkte es in das Wasser ein und wollte Lukas von Schweiß, Schmutz und Blut befreien.

Doch dieser stieß ihn weg. Er hielt die Knie auf dem steinernen Boden eng zusammengepresst, den Körper darüber gekrümmt, verbarg, was Mattheo längst klar war.

Dieser verstand. Die Versuchung war kaum aus seinem Körper zu bekommen.

Sanft legte er das nasse Laken über Lukas Rücken, dann drehte er sich um und verließ den Raum.

Das war etwas, was Lukas mit dem Herrgott selbst ausmachen musste.

3. Geschenk

CNs: Ferne, Mastrubation, Hand an Hals, Brüste, Food (Tee), Einsamkeit

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Xe war schon den ganzen Tag lang kribbelig gewesen, seit xe gesehen hatte, dass xyr Geschenk bei ihr angekommen war. Sie waren für 20 Uhr zum Skypen verabredet. Jetzt war es halb 8pm und xe machte sich noch einen Tee, vor allem, um überhaupt etwas zu tun zu haben. Deutlich zu früh lockte xe sich dann ein und jauchzte erfreut kurz auf, als auf dem Bildschirm zu sehen war, dass sie auch schon online war.

„Heey!“ schalte es, sogleich der Videocall begann, aus xyr Kopfhörern.

„Na? Freust du dich?“, fragte xe neugierig.

Ein etwas irritierter Blick antwortete xem, als sie ein paar elfenbeinweiße Handschuhe in die Kamera hielt, die ihr den halben Unterarm herauf reichen würden. „Zieh sie an, zieh sie an!“, xe hibbelte vorfreudig auf dem Stuhl und hätte beinah das Gleichgewicht verloren.

Sich so grade noch auf dem Stuhl haltend, griff xe dann lieber zur Teetasse, während xe ihr zusehen konnte, wie sie die glatten Handschuhe überzog. Das elastische Material lag wie eine zweite Haut um ihre Finger und Hände. „Wow, die sind wirklich wunderschön! Und fühlen sich toll an! Aber ich bin trotzdem noch etwas überrascht, dass du mir ausgerechnet Handschuhe schenkst? Das passt nicht so ganz in die Reihe deiner sonstigen Geschenke.“

Xe grinste breit: „Das wird sich noch zeigen. Du hast jetzt Zeit, oder? Ich würde gerne etwas ausprobieren, was dir hoffentlich, sicherlich, gut gefallen wird. Allerdings wirst du dafür auch etwas Kleidung ausziehen müssen und naja, >>Dinge<< tun.“

Sie zog eine Augenbraue hoch und schaute kurz horchend, ob Geräsuche in der Wohnung darauf hinwiesen, dass in näherer Zukunft jemand was von ihr wollen könnte. Nachdem sie aufgestanden war, um die Tür abzuschließen und sich mit dem Laptop auf ihr Sofa gekuschelt hatte, war sie bereit. „Und jetzt?“

Xe trank noch einen Schluck Tee. Dann war die Tasse auch leer. „Jetzt“, sagte xe: „werden deine Hände mir gehörten!“ Bei den Worten klebte xe sich auf jede Fingerspitze eine kleine Kappe, die etwas wie ein Fakefingerabdruck mit feinsten Linien aussah. Dann tippe xe noch ein Program an, dass auf dem Desktop auf seinen Einsatz wartete. Sie wartete geduldig ab, konnte sich jedoch keinen Reim auf das Ganze machen. Ihr überraschter Aufschrei ließ xem dann laut auflachen, als xe xyr Finger vor sich in der Luft wackeln ließ und sich ihre behandschuhten Finger in genau denselben Bewegungen vor ihr bewegten. Ohne jegliches Zutun ihrerseits.

Einen Moment alberte xe herum, sehr erfreut, wie gut xyr neuste Erfindung funktionierte, und ließ sie sich an der Nase kratzen und eine Strähne aus dem Gesicht streichen. Sie kicherte mit xem, was allerdings zu einem ruhigeren Atmen wurde, als xe ihre Finger langsam unter ihr Shirt schieben ließ.

„Wie fühlt sich das für dich an?“, fragte xe sie, nun ohne die aufgekratzte Vorfreude, sondern in der Ruhe einer Session. Sie schloss kurz die Augen, während ihre Finger auf der Haut ihres Bauches sanfte Kreise zogen. „Es ist spannend. Es sind meine Hände, die sich bewegen, aber nicht meine Muskeln, die arbeiten. So fühlte es sich mehr an, als würde ich von einer anderen Person, von dir, berührt werden. Ich habe auch nicht das Gefühl, als könnte ich überhaupt meine Hände selbst beherrschen – was ich aber auch noch nicht ausprobiert habe, weil ich noch lieber glauben möchte, dass da keine Wahl ist. Fühlt sich also gut an.“

Xe war begeistert! Das klappte sogar noch besser, als xe es sich ausgemalt hatte. Wobei xe sich auch bewusst war, dass sie sich auf die Bewegungen einlassen musste. Eine gewisse Kontrolle war zwar da, ihr Willen könnte es aber jederzeit brechen.

„Dann bin ich mal gespannt, wie sich das hier für dich anfühlt!“, sprach xe noch, bevor sich ihre Finger der rechten Hand feste um ihre eine Brust legten, während die der Linken einen harten Griff an ihrem Hals fanden. Ihr Aufkeuchen bestätigte xe in xyr Tun. Der Griff um den Hals lockerte sich und die Hand strich sanft über ihren Körper zu ihrem Hosenbund und darunter. Zum Glück störte der weite Bund der Jogger den Stoff des Handschuhs nicht. Da war xe sich beim Entwickeln nicht sicher gewesen.

Es war schon etwas schwierig, ohne sie tatsächlich anzufassen, die Stellen zu finden, die ihr Keuchen immer lauter werden ließen, aber die Druckpunkte an den Fingerfolien halfen xe gut dabei. Äußerst zufrieden sah xe zu, wie ihre, xyr Hände, sich auf, an und in ihrem Körper bewegten.

Sie hatte ihre Augen geschlossen und die wunderschönen Lippen leicht geöffnet. Zu gerne würde xe sie küssen. Ihr Zucken nicht nur leicht in den Fingerspitzen, sondern am ganzen Körper spüren. Ihr Körper krampfte sich zusammen und mit dem leisen Aufkeuchen, dass xe so liebte, kam sie zum Orgasmus.

Nach einem Moment zog sie die Handschuhe aus und legte sie neben das Sofa auf den Beistelltisch. Ihr Blick war noch leicht entrückt, aber auch ein wenig traurig.

„Ich würde dich jetzt gerne im Arm halten. Dich ganz festhalten, bis du wirklich wieder da bist.“ Sie nickte zu xyr Worten.

Dann lächelte sie schief: „Auch wenn du jetzt nicht da bist, hrrm, Das war mal ne Erfahrung!“

Hand/Finger

CNs: Food, BlowJob, Finger lecken

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„Ey, du willst das doch jetzt nicht dem Hund geben, das ist voll lecker!“, sagt they und hat schwupps, seinen Finger mit dem Käsedip geschnappt und sich selbst in den Mund gesteckt, um genüsslich den Dip abzulutschen.

So richtig wird them erst klar, was they da grad getan hat, als ihm ein überraschtes Stöhnen entfährt, er sich die Hand auf den Mund schlägt und them irgendwo zwischen erschrocken und erregt ansieht.

They lässt schnell seine Hand los und der Finger rutscht kraftlos zwischen den Lippen hervor. „Ups.“ They grinst verlegen: „Na du sagst doch die ganze Zeit, ich soll nicht alles wegnaschen und dann willst du es an Lulu verschwenden?“

Er grinst auch und deutet auf den aufgeregt wartenden Hund: „Verschwendung hätte ich es jetzt nicht genannt, schau sie dir doch an!“ Beide schauen voller Liebe auf die kleine Hündin. „Sorry Babe“, they beugt sich zu ihr herunter und krault sie hinter den Ohren: „Du hast gestöhnt.“ They schaut ihm von schräg unten ins Gesicht, dessen Wangen nun wirklich einen Rotton annehmen, der nichts mehr mit der Hitze in der Küche zu tun hat.

„Kannst du nicht da so vor mir knien?“, lacht er noch halb, schaut dabei aber angestrengt aus dem Fenster. They ist einen Moment verwirrt, bis Verstehen in their Augen tritt. „Du denkst an unser Gespräch von letztens, gell? Dass du dich fragst, ob alle Menschen blasen ekelig finden und ich meinte, dass ich es etwas vermisse?“

Der Augenblick zieht sich in die Länge. They immer noch auf den Knien, keine ganze Handlänge weg von ihm, was sich in keinem vergangenen Moment so nah anfühlte, wie in diesem. Beiden schießen Gedanken durch den Kopf.

They ist es, was zuerst die Stille bricht: „Zeit genug hätten wir noch, bevor die Gäste kommen.“

Sein Kopf ruckt zu them rum. „Das meinst du nicht ernst, oder? .. doch du meinst das ernst.“

They lachte und stand auf. Theatralisch wedelte they mit der Hand nach ihm: „Nein. Wir dürfen das nicht! Das ist falsch..“ an der Stelle konnte they das Lachen nicht mehr zurückhalten.

Er musste auch über diese doch sehr schlechte schauspielerische Leistung laut lachen. „Und dann sag ich jetzt einfach: >>Ich bin frisch auf STI getestet, mach’s mir gleich hier auf dem Teppisch!<<?“ Einen Moment lachte they noch, die Situation war schlicht zu absurd.

„Fände ich zumindest gut zu wissen“, antworte they und schaute ihm in die dunklen Augen. Mit einer leicht hochgezogenen Augenbraue setzte they hinterher: „Das war damals mein Ernst und ist es noch. Du weißt, dass ich Sexuelles in Freundschaften an sich nicht seltsam finde, das ist halt mehr dein Ding, dass es für dich mit romantischer Liebe einhergeht.

Heißt wir könnten jetzt damit weiter machen, dass du deine Hose aufknöpfst oder du schaltest den Ofen an, damit die Baguettes endlich fertig werden.“ Damit lag der Spielball bei ihm. Einen langen Augenblick passierte nicht mehr, als dass er nachdenklich in their Gesicht sah, als würde er dort nach einer Antwort suchen.

Dann trat er langsam einen Schritt zurück, bis er gegen die Anrichte stieß und ließ seine Hand sinken.