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Im Nachhinein kann ich gar nicht mehr sagen, wer von uns den ersten Schritt gemacht hatte. War es mein Erzählen davon, dass wir in der Gruppentherapie geplant haben, beim nächsten Mal das Thema Sex zu besprechen mit der Frage, wie leicht es dir fallen würde, davon zu reden? Oder war es der Moment, wo wir unverfänglich über Kleidungskäufe redeten und dein Blick dabei intensiv meinen Körper musterte, bis du ertappt an meinem breiten Grinsen endetest?
Auch wenn das ruhige Café nicht der geeignetste Ort dafür war, haben wir uns lange darüber unterhalten, wie sich unsere Erfahrungen mit erotischen Themen geändert haben, seit uns unser trans sein bewusst wurde. Immer mehr ging das Gespräch darin über, wie uns Sex heute Spaß machen würde und was wir gerne noch mehr ausprobieren wollen würden. So war es wenig überraschend, dass wir kurze Zeit später gemeinsam in dem kleinen Zimmer des Hostels standen, dass du für die Woche in der Stadt bezogen hattest. Mit der Ruhe des Zimmers legte sich wie so häufig auch die Aufregung der Situation etwas, sodass du ein wenig verloren am Rand zwischen dem kleinen Flur und dem Rest deines Zimmers standest. Mit einem fragenden Lächeln hob ich meine Hand und strich dir eine Strähne deines Haares von deinem Hals nach hinten. Die Finger weiter deine Schulter entlang streichen lassend, deinen Arm hinab, trat ich näher zu dir. „Darf ich?“, fragte ich sehr ungenau, was ich damit denn meinen würde, doch trotzdem gabst du mir die Erlaubnis und atmetest hörbar aus, als sich meine Lippen auf die weiche Haut deines Halses legten. Du hattest ein Kleid mit einem weiten Ausschnitt gewählt gehabt und im Café nach einiger Zeit das Tuch ausgezogen, was die freie Haut, die noch von einer Kette geschmückt wurde, verborgen hatte. Als du während des Kaffees mit den Fingern deine Haare selbst nach hinten gestrichen hattest, hatte ich schon daran denken müssen, wie du dich da wohl anfühlen würdest.
Nach zwei, drei kleinen Küssen deinen Hals hinauf, zog ich meinen Kopf etwas zurück, um dir die Möglichkeit für ein Reinfühlen geben zu können, ob du mit der Entwicklung unseres Treffens einverstanden bist. Ich mochte unseren Augenkontakt und auch zu sehen, wie du dir beinah unbewusst mit der Zunge über deine Lippen fuhrst. Als nun du es warst, die mit den Fingern über meine Haut strich, vorsichtig meinen Wangenknochen nachzeichnetest, folgte ich dir nur zu gerne und schloss genießend die Augen, als unsere Lippen sich trafen. Grinsend kam ich deiner Zungenspitze entgegen, die sich keck zwischen meine Lippen schob. Es war ein sehr guter erster Kuss, der in mir das Verlangen nach mehr von dir machte. Als ich deine Hand in meinen Haaren spürte, die mich noch näher zu dir ziehen wollte oder dir einen Halt liefern, beschloss ich, dass mittig im Flur kaum eine gute Position war. Der Weg zum Bett kam mir in diesem Moment zu weit vor und ich war unsicher, wie weit du gehen wollen würdest, also legte ich meine Hand schützend an deinen Hinterkopf und drückte dich sanft, aber bestimmend den kleinen Schritt nach hinten an die Wand. Als wären wir schon lange aufeinander eingespielt, standest du nun mit dem Rücken an die Wand gelehnt, meine linke Hand neben dich an die Wand gestützt, mein linkes Bein zwischen deine Beine geschoben, dass ich deine Mitte auf meinem Oberschenkel spüren konnte, während du dein eines Bein sogar leicht angehoben hattest und mir so noch näher kamst. Da du in diesem Moment keine Anstalten von einem Aufhören machtest, ließ ich langsam meine freie Hand auf diesem Bein von deinem Knie an nach oben gleiten, bis ich den Rand deines schon etwas hochgeschobenen Kleides erreichte.
Tief atmend lösten wir unsere Küsse einen Moment und bevor ich mich soweit sammeln konnte, um die Worte zusammen zu suchen, dich zu fragen, ob du damit okay seist, nahmst du eine deiner Hände von meinem Nacken und ließt sie meinen Hals hinab zum ersten geschlossenen Kopf meines Hemdes wandern. Da war es wieder, dein etwas verschmitztes Grinsen, als würdest du grade etwas Verbotenes tun, als du den Knopf öffnetest und deine Finger über meine Haut streichen ließt. So wenig gut ich darin war, geduldig ein langsames Ausziehen zu genießen, so konnte ich mich in diesem Moment erstaunlich leicht zusammenreißen, während du nach und nach, Knopf für Knopf öffnetest. Meine Brust hob und senkte sich unter deinen vorsichtigen Berührungen, die nun meine freigelegte Vorderseite überzogen. Da du offensichtlich ganz bei der Sache warst, traute ich mich nun auch, meine Hand an deinem Oberschenkel weiter zu bewegen und dein Kleid immer höher zu streifen. Es war aufregend, als meine Fingerspitzen dabei auf deine Unterwäsche trafen, auch wenn ich zunächst nur darüber hinweg fuhr. Während wir uns so kennenlernten, konnten wir beide kaum stillhalten, sodass sich unsere Körper immer mehr aneinander schmiegten. Ich grinste dich zufrieden an, als ich dir durch das Anspannen meines Beines zwischen deinen einen Laut entlocken konnte und auch, als ich dein unzufriedenes Grummeln hörte, als ich die Hand unter deinem Kleid hervorzog. Doch das wurde schnell ersetzt, als ich hinter dich griff und dir langsam den Reißverschluss deines Kleides öffnete.
Da ich nicht wusste, ob du dein Kleid lieber über den Kopf auszogst oder einfach fallen lässt, trat ich einen kleinen Schritt zurück und nutzte den Moment, mir das Hemd vollständig von den Schultern zu streifen und meine Schuhe von den Füßen auszutreten. Trotzdem entfuhr mir ein bewunderndes Wow, als du nun nur noch in Dessous vor mir standest. „Du bist wunderschön!“, sagte ich und hoffte, dass du hören und sehen konntest, dass ich das nicht nur so dahinsagte. Zum Glück löstest du meine Überforderung des Augenblickes, bin ich doch in meiner zweiten Pubertät auch nur ein kleines Teen vor einer Schönheit, liefst selbstbewusst die wenigen Schritte zum Bett und legtest dich darauf. Ich beeilte mich, dir hinterher zu kommen und legte mich zu dir, dass sich unsere Lippen wieder in wilden Küssen treffen konnten. Ich mochte immer schon das Gefühl von warmer Haut an warmer Haut, doch schnell kam meine sonstige Ungeduld bei langem Vorspiel hoch und ich ließ meine Hand unter deinen Rücken gleiten. Ein Glück hatte ich lange genug selbst BHs getragen, dass mir das Öffnen leicht von den Fingern ging und ich den trägerlosen BH neben uns legen konnte. Wieder verschlug mir dein Anblick die Sprache, doch zum Glück konnte ich meine Lippen ja auch besser einsetzen, sodass ich sie nun über deine so unfassbar weiche Haut gleiten ließ, wie sie nur durch Östrogene entsteht.
Ich mochte deine kraulenden Finger in meinem Nacken, die kurz stockten, als ich ein vorsichtiges Knabbern am Übergang von Schulter zu Schlüsselbein austestete. Dein „Au“ klang jedoch mehr verspielt, als nach einem nein. Trotz aller Vorsicht, dir genug Zeit zu geben, um mich gegebenenfalls aufzuhalten, erreichten ich widerspruchslos deine Mamillen und umfuhr sie zärtlich mit meinen Lippen und der Zungenspitze. Die schon zuvor verhärteten Stellen wurden unter meinem Knabbern und Saugen sogar noch härter und ich mochte, wie sich dein Körper unter mir wandte. Meine Hand streichelte von deiner Hüfte über deine Taille zu deiner anderen Brust, spielte mit den Fingern an deiner Mamille, fuhr kleine Kreise um sie und massierte mit der vollen Hand deine Brust, bis ich dich keuchen hörte. Dann schob ich meine Hand von vorne unter deinen Nacken und Kopf und zog dich nach vorne in einen tiefen Kuss. Ich stöhnte in unseren Kuss, als deine Hände meinen Rücken runterstrichen und meinen Körper erkundeten, bis eine Hand sich an meinem Nacken festhielt und die andere meinen Körper so knapp über meinem Hintern an dich drückte, dass deine Fingerspitzen unter meinen Hosenbund gerutscht waren.
Unabhängig davon, was sich real zwischen unseren Beinen befand, fühlte es sich viel zu gut und erregend an, mich durch Bewegungen meiner Hüfte immer wieder gegen dich zu drücken. Als du dann auch noch deine Beine noch weiter öffnetest, indem du dein freies Bein anwinkeltest und mich damit umschlossen hieltst, konnte ich kaum noch klar denken. Woran sicherlich mein inzwischen fast schmerzhaft erhärtetet Clitpen, der bei jeder Bewegung durch die Hose an deinem Oberschenkel gereizt wurde, keinen unerheblichen Anteil hatte.
Um mich mit der einen Hand nicht nur abstützen zu müssen, zog ich mein eines Bein an, bis ich darauf knien konnte. Durch die Bewegung drückten sich unsere Körper einen Moment noch stärker aneinander, was uns beiden ein Stöhnen entlockte. Dein Stöhnen wurde immer lauter, als ich nun mit etwas festerem Druck mit der einer Hand über deine Seite zu deinem Hintern strich und dich durch feste Bewegungen dort in deinen Rhythmus unterstützte, in welchem du meinen Bewegungen entgegen kamst. Da du zu viel atmen musstest, um noch küssen zu können, gab ich dir mit der anderen Hand bloß halt, indem diese an deinem Nacken ruhte. Wir hatten nur im Ansatz über kinky Sex gesprochen, weshalb ich sehr vorsichtig war, als ich meinen Daumen nach vorne und über deine Kehle streichen ließ. Als mich aber der Blick aus deinen aufgerissenen Augen festhielt, spielte ich mit den Fingern und dem Daumen, gab mal mehr Kraft in den Griff, mal nur ein ganz sanftes Streicheln mit dem Daumen.
Unsicher, ob ich damit zu weit gehen würde, schob ich meine Hand von deinem Hintern tiefer, bis meine Finger einen empfindsamen Punkt erreichten und sich dein Körper ruckartig gegen sie streckte. Aufmerksam darauf, nicht versehentlich wo zu landen, was dir unangenehm sein könnte, massierte ich mit den Fingern diese Stelle mit zunehmender Intensivität. Überrascht war ich, als du, schon abgehakt atmend, plötzlich deine Hand von meinem Nacken nahmst und zwischen meine Beine schobst. Zwei deiner Finger landeten zielsicher auf der Stelle, wo sich mein Clitpen gegen die Hose drückte, und deine Bewegungen machten es mir schwer, mich noch einen Moment länger auf dich zu konzentrieren. Zum Glück brauchte ich diese aber auch nicht mehr lange, da kaum einen Augenblick später dein Körper von einem Orgasmus zum Zucken gebracht wurde. Dein Anblick in der Kombination mit deinen Berührungen reichten auch mir, um zu kommen.
Noch schwer atmend ließ ich mich neben dich auf die Matratze fallen und breitete meine Arme aus, dass du dich bequem reinkuscheln konntest. „Das war schön“, hörte ich dich an meine Halsbeuge murmeln.
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Die CNs für diese Geschichte:
Küsse, Beißen, Erwähnung von HRT, Berührungen im Genitalbereich (durch Kleidung), Benennung von Genitalen
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