7. Bald

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A: Ok. Ich freue mich auf unser Treffen!

S: Ich mich auch! Nur… ähm, du weißt schon, dass ich kinky bin, ja? Also falls da was zwischen uns laufen sollte..

A: Waaas? Du meinst nachdem wir uns auf einem KINKworkshop kennen gelernt haben, bist du auch wirklich kinky?? Das schockiert mich ja jetzt /trocken

S: Jahh, na gut, das ähm, ich wollte es halt nur erwähnen, weil ich mit so unkinky körperlichen Aktionen nicht viel anfangen kann..

A: Ist angekommen. Schließt das denn auch Umarmungen o.ä. mit ein? Generell, möchtest du eine Begrüßungsumarmung an sich ausschließen?

S: Hm. Hm. Ne, glaub eher nicht. Also weiß natürlich nicht, wie ich mich dann fühle, aber, also wenn du auch willst dann, könnte ich mir, vlt, also schon auch vorstellen?

A: Wo wir eh schon dabei sind: was sind denn für dich kinky NoGos? Oder Dont-Touch-Körperstellen?

S: Werde auf jeden Fall nicht gerne an den Oberschenkeln berührt. Und so SchlüsselbeinBereich auch immer eher schwierig. (Hintern dagegen Sehr gut *blush*)
NoGos… schon schwieriger. Ich denke kurz drüber nach, geb die Frage aber schon mal zurück!

A:  Damit hätte ich rechnen können, ups. Ich kann sowas doch außerhalb der Situation immer so schlecht nur sagen.. Körperlich habe ich glaub keine Stellen, die ich grundsätzlich nicht berührt haben möchte. Nur definitiv kurz fragen vor „unter Klamotten berühren“, aber das ist mehr um nicht unvorbereitet zu sein.
*googelt kurz ‚Kinks‘* Ah. Ok, Eltern-Spiele bin ich raus.

S: Ahh ja. Öhm, wie schaut es da bei dir so mit, ähm, CatPlay aus? *blush more*

A: *lacht* Mit Kätzchen habe ich sogar schon gespielt! Bist du denn eher ein liebes oder ein.. noch zu erziehendes Katz?

S: Oh oh oh *wird immer aufgeregter vor Freitag* (auch wenn natürlich gar nichts passieren muss!) Also ich bin schon auch ein sehr verschmustes Kätzchen, aber manchmal schon auch etwas frech^^

A:  Soso, na dann hab ich ja jetzt bis Freitag Zeit mir für eventuelles Spielen noch ein paar Gedanken zu machen ;) (auch dann natürlich: alles könnte, nichts muss! Wir schauen einfach, ja?)

S: Ja klar, wir gucken einfach. Und wenn’s mies wird haben wir zumindest den Punkt mit dem schlechten Sex abgehakt!

A: Na dann kann ja nichts schief gehen! Ich freue mich jetzt noch ein bisschen mehr auf dich!

S: Oh ja, ich mich auch!

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Die CNs für diese Geschichte:

Eltern-Spiele, Cat-Play

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6 Vampir(1) – Ein Geständnis

Wie immer gibt es CN’s für die Geschichte hier.

Direkt zur Geschichte geht es hier.

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Coras linke Hand umklammerte ihr Handy, während sie auf dem Bett saß. Vorfreudige Nervosität hielt sie gefangen. “Ich will, dass du dich dem Anlass entsprechend kleidest”, hatte Kamala gefordert. Jetzt war es bald soweit. Zwei Stunden noch, eben waren es noch vier gewesen und Cora hatte sich keinen Millimeter bewegt. Nur den Spiegel am gegenüberliegenden Kleiderschrank angestarrt. Endlich hatte sie die Kraft tief einzuatmen, ihre Augen zu schließen und mit dem entspannenden Ausatmen ließ sie sich auf das Bett fallen. “Ich hab mich nicht mal getraut darauf zu hoffen” haucht sie ins Nichts, fängt an zu lachen. Erinnert sich an das Essen, das die beiden bei Rotwein geteilt haben. Kamala hatte angedeutet, dass sie etwas bereden wolle, aber hielt geheim, was es war. Kleine Tränen bildeten sich zwischen Coras geschlossenen Augenlidern, als sie sich erinnerte.

“Bevor du dir Sorgen machst, Cora, weder will ich mich von dir trennen, noch hab ich irgendwen getötet, wie du so gerne scherzt, noch irgendetwas anderes schlimmes.” Kamalas Augen waren sanft und doch, sie wirkte als läge eine schwere Last auf ihr. “Ich weiß aber, nein, ich vermute, dass dir aufgefallen ist, dass sich etwas verändert hat.” Cora hatte es bemerkt. Mehr noch, sie war gekränkt, verunsichert vielleicht. “Du trinkst mein Blut nicht mehr, du hast keinen Sex mehr mit mir, du lässt mich dich nicht mal mehr anfassen.”, Coras Stimme war fest, etwas kräftiger als sie wollte. Es brach einfach aus ihr heraus. Wie auch nicht, seit Wochen hatten die beiden keinen Sex mehr, seit Wochen hatte sie das Gefühl von Kamalas Zähnen an ihrem Hals nicht mehr, als sie kam. “Ich hätte eher mit dir darüber reden sollen.” antwortete Kamala niedergeschlagen. Ihre Finger verkrallten sich um das Weinglas, nur ihre Selbstkontrolle rettete den dünnen Stiel davor zu brechen, als sie sich aufrichtete, das Glas weiter in der Hand hielt. Obwohl klar war, dass sie keine böse Absicht hat, wirkte die Vampirin verängstigend in ihrer vollen Größe. “Mein Herz hat wieder angefangen zu schlagen.” Der Satz ließ Coras Herz fast stoppen. “Bi… bitte was?”, stammelte die Frau verwirrt. “Ich wollte nicht, dass du es bemerkst, ich war schüchtern.”, bei den Worten senkte Kamala ihr Glas, blickte im spiegelnden Wein in ihre eigenen Augen. “Ich liebe dich, Cora. Und wichtiger noch, ich bin wieder bereit meine Unsterblichkeit zu teilen. Mit dir.” Stille. Cora blickte die rotäugige Frau an, als hätte sie sie noch nie gesehen. Sah eine Unsicherheit, von der sie nicht einmal ahnen konnte, dass sie existiert. “Deshalb hab ich dich nicht mehr gebissen, ich wollte, dass du die Wahl hast. Das heißt natürlich nicht, dass du für immer, also, ich würde mich freuen, aber also, es ist kein muss und überhaupt, du kannst dich natürlich auch danach noch von mir trennen und du bist nicht irgendwie gebunden”, das nervöse Stammeln des Vampirs ließ Cora schmunzeln, während sie ihr eigenes Herz viel zu kräftig schlagen fühlte.

Den restlichen Abend hatten die beiden auf einer Wiese unter dem Sternenhimmel verbracht. Kamala hatte ihr verboten noch am selben Tag, geschweige denn sofort zu antworten. Viel mehr bat sie Cora darum sich eine Woche Zeit zu lassen. Es hatte einiges an gutem Zureden gebraucht, dass Kamala sich noch an dem Abend berühren ließ. Ihre Haut war fieberhaft warm. Es war offensichtlich, wie verletzlich sich Kamala in ihrem Zustand neu gewonnener Magie fühlte. Mehr noch aber war das Verlangen, die Sehnsucht in ihren Augen offensichtlich. Dieser Blick. Es waren diese Augen, an die Cora dachte als sie sich auf die Lippen biss, sich Fingernägel in ihren Hals drückte, sich an den letzten Biss erinnerte und ihre freie Hand zwischen ihre Beine glitt.

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CNs: Vampir, Biss, Masturbation, Liebe, Unsterblichkeit, Alkohol (Wein)

Zur Geschichte kommst du hier.

5 Sanft sein

Wie immer findest du die CN’s für die Geschichte hier.

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“Hast du Lust mich ein wenig zu streicheln?” flüstert sie. Wir liegen gemeinsam im Bett, meine Stirn an ihrem Nacken, meine Arme um sie geschlungen und schlummern. “hm?” reagier ich erst, bevor mein Kopf ihre Worte verarbeitet hat und ich lächel. “Aber dann schläfst du ja ein und ich lieg hier wach rum, das ist doch fies”, “nein nein” murmelt sie, ihr Gesicht an dem Kissen reibend. Liebevoll küss ich ihren Nacken rutsch ein bisschen von ihr weg, mein Kopf immer noch an ihr, aber so dass Platz für meine Finger zwischen unseren Körpern ist. “Po bitte” hör ich ganz leise, bis kurz danach ein deutlich lauter geseufztes “Ooooh ja!” mir ein Grinsen ins Gesicht zwingt. Langsam streifen meine Finger über ihre Pobacken, die sich gemütlich meiner Hand entgegenstrecken. “Streichelst du bitte weiter, auch wenn ich einschlaf?” ihre Stimme trägt schon den Schmerz der Vorstellung, ich könnte aufhören in sich. Ich küss noch einmal ihren Nacken, bevor ich mich ganz aus der Umkuschelung lös und mich hinter ihr in Schneidersitz setz, so mit beiden Händen über ihren Rücken und Po streicheln kann. “Du bist ein Engel” murmelt sie noch, bevor sie ihre Augen schließt. Ich ertapp mich dabei wie ich grins bei dem Gedanken, dass sie mir in einer halben Stunde sagen wird, dass sie die ganze Zeit wach war.

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CN’s für diese Geschichte: Streicheln, Schlafen, Ich-Perspektive

Zur Geschichte gehts hier.

5. Frech

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Grinsend blickt sier ihn an. Seine hochgezogene Augenbraue bringt sien zum Lachen. „Du bist schon wieder frech!“ Gespielt unschuldig macht sier große Rehaugen: „Ich? Ich bin die Unschuld in Person?!“

„Du und Unschuld? Das schaute letzte Nacht völlig anders aus!“

Weich geht sier auf ihn zu und schwingt sich über seine Beine über ihn auf den Sessel. Sier beugt sich das Stück runter und küsst ihn sanft. Es ist bloß eine federleichte Berührung, die ihm die ganze Lippe kribbeln lässt. Doch sier hat sich schon wieder zurückgebeugt und greift mit den Händen an den Saum sienes Shirts, um es sich über den Kopf zu ziehen und es hinter sich auf den Boden fallen zu lassen. „Gnah, du bist so heiß! Heiß und frech!“ Seine Augen verschlingen sien nahezu, während die Hände an siene Brüste greifen und feste zupacken. Stöhnend wirft sier den Kopf zurück. Und beißt ihm danach an die Seite in den Hals.

„Aua! Frech! Sag ich ja!“ Schelmisch blickt sier ihm in die Augen: „Du hast alle Mittel mich davon abzuhalten – mit vollem Konsens.“

Es zieht fragend die Augenbrauen hoch. „Alles? Wirklich alles?“, seine Stimme ist gefährlich sanft.

Da ist es. Dieses sadistische Grinsen, dass sier so liebt. Dass sienen Puls hoch- und die Feuchtigkeit zwischen siene Beine treibt. Mit Schauern, die siem den Rücken hinunterlaufen, antwortet es mit einem bewussten Halten des Augenkontaktes: „Alles!“

Damit steht sier auf und zieht ihn hinter sich hoch ins Spielezimmer.

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Die CNs für diese Geschichte:

Cnc impliziert, Beißen, Schmerzen

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A Villains Introduction?

Wie immer findest du die CN’s für die Geschichte hier.

Direkt zur Geschichte geht es hier.

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“Ayla geht langsam auf euch beide zu, ihr dürft jederzeit unterbrechen, wenn ihr einschreiten wollt. Knapp zwei Meter vor euch beginnt sie zu lächeln, hebt ihre rechte Hand und nach einem weiteren Schritt legt sie Zeige- und Mittelfinger unter dein Kinn, Lucia. ‚Wenn das mal nicht die beiden ‚Helden‘ sind, die in meiner Stadt für Unordnung sorgen‘, säuselt sie euch dabei an.”

“Mein Herz beginnt zu rasen, will aber heimlich nach dem Griff von meinem Dolch tasten.”

“Okay, mach einen Stealth Check”

“12”

“Während Lucia versucht nach ihrem Dolch zu tasten will ich einen Schritt zur Seite machen und aus Aylas Blickwinkel raus, um hinter sie zu kommen und mein Schwert zu ziehen.”

“Uhu, Isabell, du musst nicht würfeln, Ayla bemerkt dich Lucia, wie du nach dem Dolch greifen willst und mit Schwung drückt sie dich gegen die Holzwand der leeren Taverne, ihre linke Hand an deinem rechten Handgelenk, ihre andere Hand von deinem Kinn an deinen Hals wechselnd. ‚Oh mein Engelchen, hast du’s ihr etwa nicht erzählt?‘ flüstert sie dabei. Isabell, du siehst wie Ayla Lucia an die Wand drückt, in dem Moment dich komplett vergessen zu haben scheint während sie Lucia etwas ins Ohr flüstert.”

“Ich will ihr von hinten das Schwert in den Rücken rammen.”

“Ehm, seh‘ ich das?”

“Jap”

“Dann will ich meinen Kopf schütteln, schnell”

“Isabell, mach bitte einen Insight oder Perception Check, ob du das noch schnell genug mitbekommst.”

“Okay… 19 auf Insight”

“Du siehst wie Lucia ihren Kopf schüttelt als sie dich deinen Stoß vorbereiten sieht und dir ist klar, dass da etwas Scham in ihrem Blick ist.”

“Lucia, Ayla bemerkt dein Kopfschütteln und sie löst sich von dir, sich eilig zur Seite drehend und erschrickt sichtlich, als sie Isabells Schwert sieht. ‚Whoaw, ich glaub ihr beide habt Geheimnisse voreinander, über die ihr dringend mal reden solltet.‘ und mit den Worten dreht sie sich von euch weg und verlässt die Taverne.”

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CN’s: DnD, Roleplay, impliziertes Fremdgehen, Dolch/Schwert, unklarer Konsens

Zur Geschichte geht es hier.