12. Neugierde

Da es heute keine CNs gibt, spare ich mir auch den Aufbau mit dem hin und herklickbaren :)



 „Darf ich dich was fragen?“ Sam schaute von xierem Buch auf und sah einen Moment auf das Blatt, auf dem Nano wohl schon seit einiger Zeit mit einem Bleistift Kreise malte, bevor Sam Nano ansah. „ Klar, was gibt‘s?“

Nano schwieg noch einen Moment und wirkte nachdenklich. Dann schaute Nano Sam in die Augen: „Mein Gefühl sagt mir, dass du momentan mehr als sonst herausforderst, dass ich dir Schmerzen zufüge, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich da etwas überinterpretiere.“

Sam schmunzelte über die Art, wie Nano mal wieder eine Frage als Aussage formulierte. Doch xier brauchte länger, um xiere Gefühle so weit zu sortiere, dass xier sie aussprechen konnte.

„Neugierde. Hauptsächlich. Also ja, du hast recht. Denke ich. Ich weiß inzwischen, dass ich Schmerzen mag. Ich weiß aber nicht, wie Viel Schmerz gut ist. Wo ist die Grenze? Das würde ich wohl gerne herausfinden. Deshalb ja, frage ich insofern ein Stück weit nach mehr Schmerz von dir. Um mehr Wissen zu erlangen.“

Nano wartete einige Momente, ob Sam noch mehr sagen wollte. Dann fragte Nano weiter: „Kannst du beantworten, warum du nicht direkt danach gefragt hast?“

Sam schloss einen Moment die Augen und schluckte. Xier hielt den Blick auf xiere sich knetenden Hände in xierem Schoß gesenkt: „Woher weiß ich, ob Du das willst. Wie kann ich dich danach fragen, ohne dir das Gefühl einer ,Dienstleistung‘ zu geben. Und: würde ich es noch genießen können, wenn es nicht von dir aus käme?“

Nano ließ den Bleistift sinken und stand auf, um sich zu Sam auf das Sofa zu setzen. „Du kannst mich immer alles fragen. Ich weiß nicht, ob es sich für dich dann anders anfühlt. Aber wir können es ausprobieren. Komm her.“

Sam sah Nano an und erblickte Nanos ausgebreitete Arme. Xier beeilte sich, das Buch von xierem Bauch weg zu bekommen und verkroch sich schnell in Nanos Armen.

Nano schloss die Arme um Sam und hielt xier fest.

11. Du

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Vor deiner Tür stehen und dich anlächeln.

Von dir an der Jacke gepackt und hereingezogen werden.

Von dir an die Wand neben der Tür gedrückt werden.

Von den Küssen zwischen uns laut stöhnen.

Vor Lust weiche Knie bekommen.

Von dir aufs Sofa gezogen werden.

Von dir die Hose geöffnet bekommen.

Vor dir die Beine weiter öffnen.

Von deinen Fingern berührt werden.

Vor dir meinen Orgasmus herausschreien.

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Die CNs für diese Geschichte:

Handjob

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9 Fanfic

Die CN’s findest du hier.

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“Oh, du schreibst deine Fanfic weiter?” Erschrocken zuckt Libelle zusammen, plötzlich zwei Hände auf ihren Schultern fühlend. “Ehm, ja… Ich hatte lang nicht mehr daran gearbeitet und-“. „Oh, die wird ja smutty“. „Ey!“, schnell wechselt Libelle den Tab und ihr wütendes Gesicht blickt mir entgegen. Ich press‘ meine Lippen zusammen, schau sie mit großen Augen an und sehe die Trotzigkeit in ihr brodeln. „Du hast mir gar nicht gesagt, dass du auf Pisse stehst.“ Libelles Gesicht wird rot als ich sie angrins und ihre Nasenspitze küss. „Ich …. mieps!“ „Naww, hast du dich nicht getraut mir davon zu erzählen? Oder hast du eigentlich Angst davor und deshalb muss die arme Neeko stellvertretend für dich leiden?“ Meine Hand streichelt langsam über die Wange meiner Freundin, ich küss noch einmal ihre Stirn, bevor meine Lippen sich an ihr Ohr legen. „Ich leg mich ein bisschen hin, wenn du fertig bist, schick mir die Geschichte, ich hab‘ Lust mich anzufassen.“

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CN’s: Fanfiction, von hinten auf Schultern fassen, überraschen, heimlich geschriebenes lesen, Pisse, Trotz, Verniedlichung

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10. Fesseln

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Schon die erste leichte Berührung lies Schauer durch their Körper fahren. They konnte grade noch die Zähne zusammen beißen, um nicht zischend Luft zu holen. Das Schließen der Augen schaffe they jedoch nicht zu verhindern.

Tapfer schaffte they es, their Arme erhoben vor dem Körper zu halten. Hens Bewegungen waren routiniert und wunderschön anzusehen. Wären. Müsste they sich nicht zu sehr darauf konzentrieren, nicht aufzuschreien.

Lange ging es jedoch nicht gut. „Stop! Stop! Aufhören! Ich kann nicht mehr!“

Heb hielt in der Bewegung verwundert inne. Das Seil lag erst in einer halben Drehung um their Handgelenke, mehr war noch nicht passiert. „Nimm es weg! Du musst es weg nehmen!“, they konnte nicht mehr und brach in Tränen aus, die Hände eng an den Körper gezogen, den Oberkörper nach vorne fallen gelassen.

Das Seil war längst außerhalb jeder Berührungszone von their Körper. Hen hatte es unter hens Shirt versteckt, damit they es nicht mal mehr sehen musste. So ganz war hen nicht klar, was passiert war. War nicht grade noch alles gut? Es war auch bei weitem nicht das erste Mal Bondage zwischen ihnen. Hatte hen their Konsens nur angenommen? War hen von etwas falschem ausgegangen? Hatte hen etwas nicht bemerkt? Nur was?

They konnte sich langsam etwas beruhigen und schaute nun ängstlich nach oben in hens Gesicht. War hen verärgert? Böse auf them? Würde hen them jetzt noch wiedersehen wollen? Vlt sollte they sich lieber anziehen und gehen, damit hen them nicht würde rauswerfen müssen.

„Darf ich fragen, was passiert ist?“, hens Stimme war kaum mehr als ein leises Flüstern. They hätte so tun können, als hätte they es nicht gehört. Aber they hatte es gehört.

„Ich konnte es nicht ertragen. Es tut mir so leid. Ich wollte nicht abbrechen, ich war einfach zu schwach, ich habe es aber nicht ausgehalten. Es tut mir so leid!“

Hen war davon nicht weniger verwirrt, als hen zuvor gewesen war. „Ich verstehe es nicht. Was grade war denn schlimm für dich? Ich hab dir doch schon so oft die Hände gefesselt. Bitte, ich verstehe es wirklich nicht.“ Hen streckte eine Hand vorsichtig nach them aus, doch traute sich nicht so recht, them zu berühren und ließ die Hand wieder sinken.

„Das Seil“, they schaffte es nicht, hen anzusehen: „Ich konnte das Seil auf meiner Haut nicht ertragen. Sonst haben wir immer andere benutzt, aber dieses Material.. ich konnte es einfach nicht ertragen. Es tut mir so leid.“

Hen verstand nun, was passiert war. Und hätte sich innerlich Ohrfeigen können, unbedarft ein neues Seil aus einem anderen Material besorgt zu haben. Hen hatte es im Laden so hübsch in diesem dunkelblau gefunden und sich gefreut, es mit them zu nutzen. Hen hatte doch gewusst, dass they nicht alle Stoffe taktil angenehm fand! „Mir tut es leid!“, versucht hen them zu beruhigen: „Du hast gar nichts falsch gemacht. Ich hatte nicht bedacht, dass das Seil aus einem neuen Stoff ist. Aber warum hast du denn nichts gesagt?“ They ließ den Blick durch den Raum streifen und antwortete dann schnell: „ich wollte es nicht kaputt machen.“

Dann schwieg they.

Als hen das Schweigen kaum noch aushalten konnte, gab they nach und meint mit sich kräuselnder Nase: „Das ist jetzt wieder einer der Augenblicke, in denen du gleich ‚Sprechen hilft‘ sagst, ne?“

Hen musste lachen: „Und ich hätte recht damit!“

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Die CNs für diese Geschichte:

Taktil, Schmerz, Abbruch

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9. StrapOn

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Es ist gemütlich mit Davids Kopf auf seinem Schoß und seiner kraulenden Hand in Davids Haaren. Eine hübsche Nase hat er, findet Piet. Auch hübsche braun-grüne Augen, die ihn nun nach oben ansahen. „Du, Piet?“, David schlug beschämt die Augen nieder, was Piet neugierig machte. „Ja, David?“ Piet streichelte sanft über Davids Wange und ließ ihm die Zeit, um um Worte zu ringen.

„Ich.. öhm.. du hattest da bei unserem ersten Mal etwas gesagt.. über ähm, dich und äh, einen StrapOn in dir..“ Piet wartete einfach weiter ab, auch wenn er eine Vermutung hatte, in welche Richtung Davids Gedanken gehen. Schließlich nutzten sie seinen Schwanz ebenfalls zu genüge, das kann es also nicht sein, was David fragen will.

„Na, du hattest da eben gesagt, dass ich dich nur mit dem StrapOn ins Fronthole vögeln dürfe -“ „Finger und Zunge wären auch ok!“, warf Piet dazwischen. „- und ich frage mich, ob für dich auch beides zeitgleich ne Möglichkeit wäre?“ David läuft rot an.

„Ist dir die Frage peinlich?“, Piet ist überrascht. Sonst ist David nicht prüde: „Du möchtest mich also gleichzeitig mit deinem und meinem Schwanz vögeln?“

David windet sich bei Piets direkten Worten. Er bekommt nur ein Nicken zustande.

Piet ist schon wieder energiegeladen und überrumpelt David damit, seinen Kopf von seinen Beinen zu schieben und aufzuspringen, um zum Regal zu laufen. In der ersten Pandemie hatte Piet viel Zeit gehabt. Und da er diese kleine Wohnung sehr mag, in jeden Raum verborgene Schubladen für Kondome, Gleitgel, Plugs, StrapOns.. einzubauen. So hüpft er schnell zu David zurück und zieht sich vor dem Sofa aus. David hat es in der Zeit geschafft, sich etwas verdutzt aufzusetzen.

Der nun nackte Piet greift nach Davids Hemd und beginnt rasch, es aufzuknöpfen. Mit der Zunge fährt er über Davids Brust, spielt an seinen Mamillen, küsst sich den runden Bauch hinab. Piets Hände befinden sich dabei schon an seinem Ziel, der harten Beule, die noch in Davids Hose gefangen ist. Piets geschickte Berührungen sorgen dafür, dass David seine Hände viel zu schnell wegstoßen muss, um nicht in seiner Jeans zu platzen. Lieber zieht er sie sich schnell aus und empfängt Piet über sich in seinen Armen. Über die Küsse und Berührungen vergisst David beinah, dass er es geschafft hatte, seinen Gedanken Piet gebeichtet zu haben, doch da schwingt sich Piet schon von ihm herunter und hält ihm auffordernd den StrapOn hin.

Etwas umständlich zieht David die Lederriemen über seine Beine und wurschelt seinen Schwanz unter dem StrapOn hervor. Piet hilft ihm, die Lederriemen festzusurren und steht einen Moment später grinsend da. „Schaut gut aus!“ David ist sich da nicht so sicher: „Findest du? Also wir müssen das auch nicht machen, ne?“

Statt einer Antwort rutscht Piet hinter David auf’s Sofa und legt sich ein Kissen unter die Hüfte.

David kniet sich zwischen seine Beine und legt sich Piets Knie über die Schultern. Piet macht kurz einen SitUp, um David tief zu küssen. „Ich hab das zwar auch noch nie gemacht, aber es muss ja auch nicht beim ersten Mal klappen. Entspann dich. Also nur nicht zu sehr entspannen, ne?“ flüstert Piet grinsend David zu, bevor er sich wieder in die Sofakissen kuschelt.

David muss lachen und verteilt großzügig Gleitmittel auf seinem Schwanz und dem StrapOn. Als er den StrapOn in Piets Fronthole schiebt, hält dieser einen Moment lang die Luft an und David hält inne, bis Piet ihm das Ok gibt, sich weiter bewegen zu können. Vorsichtig bewegt David sich einige Mal vor und zurück und spielt dabei mit seinen Fingern an Piets Backhole rum, verteilt immer mehr Gleitgel und erschaudert von dem Gefühl des Druckes, der von Piets Innerem an seine Finger dringt.

David zieht seine Finger zurück und grinst über Piets frustriertes Grunzen, dass in ein Keuchen übergeht, als er seinen Schwanz ansetzt und versucht, in Piet einzudringen. Doch der StrapOn stößt zu tief an.

Nun ist es an David, zu brummen: „Das passt nicht. Ich bin zwar nicht schlecht bestückt, aber soo lang ist mein Schwanz dann jetzt auch wieder nicht.“ „Mist..“, ließ Piet enttäuscht verlauten, doch sofort erhellte sich seine Miene wieder: „Warte, an deinem wunderbaren Schwanz können wir nichts ändern, an meinem aber schon! Aber dafür muss ich kurz“, er entzieht sich dem StrapOn und somit David vorsichtig: „ins andere Zimmer. Verschiedene Dildogrößen habe ich nicht überall griffbereit.“ „Also doch nicht ganz perfekt vorbereitet“, rief David ihm lachend hinterher und fing an, den momentanen Dildo schon mal aus dem StrapOn-Gürtel herauszufummeln.

Schon kommt Piet mit einem deutlich kürzeren Dildo wieder, der jedoch auch um einiges dicker ist. „Hoffen wir mal, dass das jetzt bei mir passt“, zieht Piet die Augenbraue hoch und legt sich wieder bequem auf das Sofa. Wartend.

David hat den neuen Dildo sicher im StrapOnGrütel verstaut und kniet sich erneut zwischen Piets Beine. Statt jedoch sofort wieder in ihn einzudringen, rutscht David tiefer und fängt an, Piets ClitPen zu blasen. Piet stöhnt laut auf und krallt sich in Davids Haare, um ihm immer wieder die Hüfte gegen das Gesicht zu drücken. „Ich. Will. Mehr!“, stöhnt Piet hervor. David saugt seinen ClitPen noch einmal tief ein, dass Piet unter ihm zuckt, umspielt ihn mit der Zunge und richtet sich dann wieder auf.

„Auf ein Neues“, lacht David und schiebt nun zuerst seinen Schwanz in Piet um ihn kurz heftig durchzuvögeln. Dann hält er inne und lacht über den sich windenden Piet unter ihm. David verteilt großzügig Gleitgel auf dem kurzen StrapOn und bemerkt dabei die leicht raue Struktur jenes.

Vorsichtig drückt David den StrapOn gegen Piets Fronthole und freut sich, als er diesen in ihn gleiten sieht. Noch mehr freut ihn jedoch Piets aufbäumen und die Laute, die er nur noch von sich geben kann. „Lange kann ich das nicht durchhalten, also beeil dich!“, raunt er David zu. David achtet auf Piets Reaktionen, als er immer schneller in ihn stößt, ihn feste an seinen Hüften gepackt an sich zieht, bis er zuckend in ihm kommt.

Dann hält er still. Piet unter ihm zuckt und stöhnt und windet sich.

„Viel, zu viel, viel..“, wimmert Piet. David zieht langsam, ganz langsam den StrapOn und seinen Schwanz aus Piet heraus. Piet liegt mit halb geschlossenen Augen da. David zieht die Schlaufen des StrapOns auf und lässt diesen neben das Sofa fallen. Dann legt er sich neben Piet auf das Sofa und hält ihn feste im Arm. Immer noch wimmert er leise vor sich hin, doch es dringen keine Worte bis zu Davids Ohren. David hofft sehr, dass er ihm nicht weh getan hat. Doch Vorwürfe an ihn selbst, würden Piet jetzt nicht helfen. Also summt er bloß leise beruhigend nahe Piets Kopf und übt gleichmäßig Druck auf seinen Körper aus.

Nach einiger Zeit merkt David, wie Piet tiefer atmet.

Und seine Hand zwischen seine Beine wandert. David hält ihn immer noch fest im Arm, während Piet sich schnell zu einem Orgasmus bringt. Keuchend sieht Piet ihn an: „Gooosh, diese Erleichterung hab ich jetzt gebraucht!!“ Als Davids unsicherer Blick seinen trifft, fügt er schnell hinzu: „Hey, hey, hey. Es ist alles in Ordnung. Ich bin ok. Tut mir leid, wenn ich dich in Schrecken versetzt habe. Es war nur, wow, war Das Intensiv!!“ Er grinst zufrieden.

David lächelt erleichtert über diese Aussage, drückt aber dennoch sein Gesicht in Piets Haare, um die kleinen Tränen in den Augen loswerden zu können. Hach, das ist so ein toller Mann da in seinem Arm.

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Die CNs für diese Geschichte:

Analsex, Sex, StrapOn, Überreizt, Handjob, Oralsex

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8 Versteckt

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“Du bist dir sicher, dass niemand uns hier einfach findet?”, Maries Stimme trug ebenso viel Unsicherheit, wie Aufgeregtheit in sich. Ihre Finger streichelten geradezu über das modrige Holz des Shacks den ihre Freundin fand. „Niemand, außer die drei, denen ich Tipps gegeben hab, wo wir sind.“ Marie nickt leicht, lehnt sich an die Wand der Hütte und atmet tief durch. „Ich bin aufgeregt.“, „Ich auch.“ Aarins Hand legt sich auf Maries und sanft küsst sie ihrer Freundin Wange. „Ich leg die Fesseln und alles schon mal rein, dass ich die Tasche verstecken kann, die passt nicht so ins Ambiente. Wenn du magst schau dich noch ein paar Minuten um, wir haben noch ein bisschen Zeit, bis die anfangen zu suchen.“ „Meinst du sie werden zusammen arbeiten?“ „Ich glaub nicht, dafür mögen alle drei es zu sehr zu gewinnen.“

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CN’s: impliziertes gesucht werden, implizierte zukünftige Hilflosigkeit, verlassene Hütte

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